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0802
Sonntagspredigten

Fit fürs Frühjahr: Sechs Sonntage Seelentraining



Liebe Gemeinde, liebe Neuzugänge!

Da unten halte ich es nicht mehr aus! Deshalb steige ich wieder auf meine Kanzel, um euch mit meinen Hirngespinsten auf das Frühjahr vorzubereiten. Ich will euer Blut in Wallung bringen. Ein bisschen doziere ich von oben herab, aber eigentlich bin ich mitten unter euch.

Ich hoffe, dass euch meine Gedanken an- oder aufregen werden, und ich freue mich darauf, eure Kommentare zu lesen und zu beantworten. Alles, was von Herzen kommt, werde ich mir zu Herzen nehmen.

Ganz herzlich also (wie auch sonst?)

Euer Laienprediger
Hanno Rinke

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Video: H. R. Privatarchiv/Produktion: ALEKS & SHANTU

66 Kommentare zu “Fit fürs Frühjahr: Sechs Sonntage Seelentraining

  1. Überraschungen zum Sonntagsfrühstück sind mir die liebsten. Ich melde mich dann schon mal für das Seelentraining an. Man will nach dem langen Winter ja eine gute Figur machen.

    1. Durch die Eisinsel bin ich ebenfalls auf den Blog aufmerksam geworden. Die Sonntagspredigt erscheint aber ausschließlich online?

  2. Oh. Und sind das sechs Kapitel derselben Geschichte oder sechs eigenständige Blogposts? Das Announcement klingt erstmal spannend.

      1. Na dann lasse ich mich auch gerne überraschen. Am nächsten Sonntag geht es dann bereits richtig los, ja?

  3. Herr Rinke, ich finde es ganz wunderbar, dass der Blog in letzter zeit so lebendig ist. Die Predigten im letzten Herbst, der neue Roman zu den Feiertagen, und nun sind auch wieder die kommenden Wochen gesichert. Ich lese Sie immer wieder gerne.

    1. Wenn der Autor selbst so begeistert ist, steigt die Vorfreude auf Sonntag gleich noch mehr. Ich bin gespannt, was uns erwartet!

  4. Ich bin definitiv bereit für das Frühjahr. Wenn es dazu ein paar neue Anstöße zum Um- und Nachdenken von Hanno Rinke gibt, bin ich gerne dabei.

  5. „Ich will euer Blut in Wallung bringen.“ – Nach diesem eisigen Winter klingt das genau nach der richtigen Ankündigung. Ein bisschen literarische Durchblutung können wir alle gut gebrauchen. Sonntag kann kommen.

      1. Und genau so sind es die Rinke-Leser ja auch gewohnt. Ich freue mich auf die neuen Sonntagstexte.

      1. Du nimmst mir das Wort aus dem Munde, was mir viel lieber ist, als es runterschlucken zu müssen.

      1. Das weiss man schon seitdem bekannt wurde, dass der „angry“ emoji vom Meta-Algorithmus ungefähr 5x so stark bewertet wurde wie ein normaler „like“. Aufregung bringt eben viel mehr Interaktion als Menschen zu unterhalten.

  6. Genau das hier „Alles, was von Herzen kommt, werde ich mir zu Herzen nehmen.“ macht diesen Blog so einzigartig 🙂

      1. Man nimmt, was an Würze geboten wird.
        Darf ich in dem Zusammenhang fragen: Entstehen die Texte eher spontan im Hinblick auf den jeweiligen Sonntag, oder sind sie für die Reihe schon im Voraus geschrieben und warten nur auf ihren Auftritt?

      2. Die Texte schreibe ich spontan und versuche sie anschließend dem jeweiligen Sonntag anzupassen, falls die aktuelle Situation nicht ohnehin der Anlass war.

  7. Vorfreude! Ich wünschte ich wäre bereits etwas fitter für den Frühling. Momentan niese ich, wie die meisten Menschen, in der U-Bahn vor mich hin.

  8. Mir hat ihre Eisinsel übrigens sehr gefallen. Das Buch lies sich ziemlich schnell weg. Lieben Dank und nachträglich Glückwunsch zur Veröffentlichung.

      1. Beides schön 😅 Vielleicht kommt die Sonne ja einfach auch mit dem ersten Blogeintrag.

  9. Als Leserin frage ich mich immer: Wird ein Geheimnis durch Worte zerstört oder nur verwandelt? In der Literatur lohnt sich das Ausplaudern natürlich weitaus mehr als im echten Leben.

    1. Im echten Leben zerstört man wohl eher ziemlich viel. Auf einem Blog oder in einem Roman gelten andere Regeln 😉 Nicht?

      1. Am nächsten Wochenende bin ich in Berlin. Hoffentlich muss ich nicht auf die Straße.

      2. Es schneit gerade wieder. Ich drücke Ihnen also die Daumen für zumindest ein wenig gestreute Straßen und Gehwege.

      3. Durch den dichten Schnee zu stapfen macht Spaß, sich auf Eis die Beine zu brechen nicht so.

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