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EISINSEL

Victor kennt die Welt nur aus Büchern. Literatur und ein Rom-Aufenthalt vor vielen Jahren haben ihn geprägt. Täglich arbeitet er aufopfernd im Krankenhaus. Bis plötzlich eine Patientin aus dem Träumer einen Handelnden macht. Die Folgen sind dramatisch. EISINSEL lässt sich als Untergang des Bürgertums aus Fahrlässigkeit oder aus Gutmütigkeit lesen oder bloß als Wahnsinn des Protagonisten oder des Autors. Um diese Entscheidung zu treffen, muss man EISINSEL lesen. Es lohnt sich.

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Niemals und auch dann nicht

Mein damals bester Freund Pali bekam dieses Buch von mir zu seinem 50. Geburtstag.

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Winterreisen (mit Sommern)

Eine Reise führt immer in die Zukunft, zeitlich gesehen. Gedanklich kann sie aber in die Vergangenheit führen, bei mir sowieso. Sich mit der Zukunft zu beschäftigen, ist entweder finanziell ratsam oder – im Fall von Science-Fiction-Ausgeburten – potenziell kindisch, wenn auch oft moralisch verbrämt.

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Besitzer und Besetzer

Die Berliner Hausbesetzerszene hat mich von Anfang an neugierig gemacht.

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Liedschatten

150 Anspielungen auf 50 Tracks; das ist meine Pop-Oper – eine musikalische Biografie.

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Ich friere

Mein letzter Roman und mein umfangreichster.

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Das Flammenschwert

Ich wollte mal etwas über Kinder schreiben.

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