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1912
DIE ELF  —   4. Kapitel: ZWEIUNDZWANZIG

#4.3 | Doppeltes Pech

Nach unserer langen Dreierreise durch Italien studierten Harald und Hans-Dieter weiter. Ich bewarb mich bei der neu gegründeten Filmhochschule in München und fiel durch. Mein Leben wäre sehr anders verlaufen: Erfolglos und freudlos, bilde ich mir gern ein. Das hätte ich als Komponist auch geschafft. Nach wie vor schrieb ich an Orchesterwerken und am laufenden Band Melodien auf eigene Texte. Meine unerträgliche Stimme bewahrte mich davor, mit diesen Hervorbringungen an die Öffentlichkeit treten zu wollen, und jemand anderes als ich sang das nun mal nicht. Hier eine Kost-, also Hörprobe meines damaligen Schaffens.

‚SOLANGE ICH FREI BIN‘ – aus CD ‚Sehr!‘

Komposition/Interpretation: Hanno Rinke

So viel zu Rock ’n’ Roll und Drugs. Was den Sex anbetrifft, gibt es nichts zu berichten. Nicht, wenn es um den Vollzug geht. Ich lebte ja noch zu Hause und hatte ernsthafte Schwierigkeiten mit Gott. Bis nach dem Abitur war ich jeden Sonntag in seine Kirche gegangen und hatte ihm versprochen, mein sexuelles Geheimnis mit ins Grab zu nehmen. Nach seiner Abdankung in meinem Reich fühlte ich mich aber an mein Gelübde auch nicht enger gebunden als vorausschauende Offiziere an den Eid auf ihren Führer nach dessen Freitod. Den Fehler meines Großvaters, der als Offizier am untergegangenen irdischen Kaiserreich kleben blieb, wollte ich als sein Nachkomme mit dem Himmelsreich nicht wiederholen und hatte von da an keine Furcht mehr vor Gottes Strafe, sondern vor der Verachtung meiner Mitmenschen. Das Ärgerliche daran: Gottes Strafe hätte auf sich warten lassen, der Liebesentzug meiner Umgebung hätte sofort eingesetzt. Dabei hatte ich doppeltes Pech. Mein Elternhaus galt als das liberalste im Umkreis. So saß ich mit meinen Freunden (und besonders streitbaren Freundinnen) bei meinen Eltern in unserem Wohnzimmer und wir ereiferten uns darüber, wie alles sei und wie es sein müsste. Vietnam, Wettrüsten, Mitbestimmung. Mit seinen Eltern überhaupt zu diskutieren, galt 1968 als irgendetwas zwischen angepasst, verweichlicht und reaktionär. Ich habe immer daran geglaubt, dass man nicht aufhören darf, miteinander zu reden, na ja, und dann habe ich meist selber geredet und mich bemüht, die anderen so wenig wie möglich zu Wort kommen zu lassen, ich kann nämlich viel schneller reden als schreiben, da bleibt das Denken halt manchmal auf der Strecke.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Wenn es spät wurde, also immer, brachte Guntram neuen Wein aus dem Keller und Irene holte Baguette aus dem Brotkasten. Es ging einfach nicht spießig genug zu bei uns, um mit Berechtigung aufzubegehren. Und auf der Welt? Gerechtigkeit für alle? – Schwierig. Hauptsache, selber nicht auf der Verliererseite zu landen. Diese Einstellung war womöglich das Sportlichste an mir. Der Fortschritt der Menschheit hat mich weniger interessiert als das Fortschreiben meiner Partituren. So blieb mir das unbändige Lebensgefühl der Achtundsechziger verschlossen, und einen Befreiungsschlag habe ich erst recht nicht gewagt. Stattdessen saß ich 1968, an meinem 22. Geburtstag, mit Harald und Hans-Dieter in der dem Esszimmer abgetrotzten, windgeschützten Loggia. Meine Eltern drängten sich nicht auf, aber Irene hatte, wie schon erwähnt, Matjes mit Gurke, Tomate und Zwiebelringen vorbereitet.

Immer kurz vor meinem Geburtstag findet die Versteigerung des ersten Fasses holländischer Matjes statt. – Ein Ereignis. Die Gegebenheiten des Jahresverlaufs einzubeziehen, das war immer Teil unserer Lebensführung, und deshalb stolpert mein Gaumen heute noch über Erdbeeren zu Weihnachten.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Im August und im September würde ich wieder in Italien sein, nicht wie ’67 mit Harald und Hans-Dieter, sondern mit meinen Eltern. Ein Rückschritt? Den Punkt, an dem Selbsthass und Narzissmus ineinander übergehen, hatte ich überwunden. Ich begann, mich zu mögen, was dazu führte, dass ich im Oktober meinen ersten Sexualkontakt hatte. Mit 22! Ich bin kein Vergewaltiger-Typ. Wenn ich nicht selber begehrt werde, werde ich nicht geil. Das macht mich für Eroberungskriege ungeeignet, aber zum Pazifismus reicht es auch nicht: zu unduldsam.

Die Adenauer-Ära wird ab 1968 als ‚bleierne Zeit‘ bezeichnet. Bis heute. Es war eine der wenigen Ansichten meiner progressiven Altersgenossen, die ich mir zu eigen machte, und es war ein Spaß für mich, meinen Eltern die spießigen Fünfzigerjahre vorzuhalten. Inzwischen weiß ich: Das war ungerecht, genauso wie die übliche Darstellung dieser Zeit als muffiges Jahrzehnt in besserwisserischen Filmen von heute. Denn so war es nicht. Meine Mutter war begeistert: Im Theater die Stücke von Thornton Wilder und Tennessee Williams, die großen Hollywood-Filme, die ‚damenhafte‘ Mode, Reisen nach London, Paris, Rom, New York, all das war nach der – im besten Fall kleinkarierten, im schlimmsten Fall tödlichen – Nazi-Ideologie eine aufregende, anregende Welt für die Überlebenden. Natürlich gehörte nicht nur Aufgeschlossenheit dazu, sondern auch Geld, und beides war in meinem Elternhaus vorhanden. So wuchs ich in schönen Möbeln auf, meine Mutter und mein Vater ließen ihre Garderobe schneidern, der Chauffeur brachte meinen Vater zum Mittagessen und nach Büroschluss zurück zu uns. Es gab Gerichte, die meine Eltern unterwegs kennengelernt hatten: Salade niçoise, Lasagne, Irish Stew, und auf dem Plattenteller lagen neben klassischer Musik ausschließlich Platten mit englischsprachigen Sängern. Das alles hielt ich für selbstverständlich, und dass es zwischen meinen Eltern nie Streit gab, auch.

Foto: Privatarchiv H. R.

Nie litt ich Not, aber verwöhnt kam ich mir nicht vor. Meine Garderobe stammte von C&A, normalerweise gab es bürgerlich zu essen, Ferien an Nord- oder Ostsee, und die Doppelhaushälfte, in der wir wohnten, bezeichnete mein Vater ironisch und leicht geniert als ‚Arbeitersiedlungshäuschen‘. Als Taschengeld bekam ich 50 Pfennig die Woche. Alle zwei Monate konnte ich mir eine Caterina-Valente-Platte leisten, was meine Eltern klaglos duldeten. Ich hätte mich an ihrer Stelle sicherlich lustig gemacht über Text und Melodie von ‚Die Bimbambimbambina‘. „Wo hat er das bloß her?“, fragten sie sich vielleicht, aber nicht mich. Alles bei uns war ganz ‚normal‘ und überhaupt nicht abgehoben. Aber die paar Ausnahmen von der Regel und die vielen präzisen Gespräche über das, was im Geschäftsleben meines Vaters, in der Lektüre meiner Mutter und in der Welt da draußen geschah, das bereitete mich vorbildlich vor auf mein künftiges Leben. Wir in den wachsenden Wohlstand Hineingeborenen hatten nicht das Recht, die neue Lebenswelt der Kriegsgeneration pauschal zu verurteilen oder zu verspotten. Aber natürlich taten wir es trotzdem.

Der Faron-Young-Titel geht ja im Text weiter: ‚I wanna live fast, love hard, die young and leave a beautiful memory‘. Also, der Anfang war ja jetzt gemacht, aber an meinem ‚wunderschönen Andenken‘ – daran würde ich noch arbeiten müssen.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Anders als vor elf Jahren bot mir die Religion jetzt keine Unterstützung mehr bei der Verwirklichung solcher Pläne. Ich weiß nicht, ob man seinen Glauben verlieren kann wie einen Regenschirm. Plötzlich merkt man: Mein Gott, der ist da ja gar nicht mehr! Oder ob dieser Erkenntnis ein aufwühlender Prozess vorausgehen muss? Ich sagte mir jedenfalls Folgendes:

Der Vorteil von Glauben
Später wird alles anders. Wenn ich mich richtig verhalte, sogar besser. Vorher muss ich zwar sterben, aber – angesichts der Ewigkeit – keine Hürde.

Der Nachteil von Glauben
Ich muss brav sein. (Kopftuch tragen, Monstranz rumtragen, Föten austragen. Andere Meinungen zu ertragen wird meistens nicht gefordert.)

Der Vorteil von Unglauben
Ich muss nicht brav sein.

Der Nachteil von Unglauben
Nachher kommt nichts mehr.

Den Regenschirm habe ich dann manchmal doch noch wiedergefunden.

Auch auf die Aufbruchsstimmung von 1968 werde ich noch einmal – etwas wehmütig – zurückkommen: in meinem Jahresfilm von 1983. Für mich machte keine Demo gegen Vietnam oder Atomkraft dieses Lebensgefühl aus, jedenfalls nicht direkt, sondern die Vorpremiere des Musicals ‚Hair‘ in Hamburg. Ich bekam Freikarten für mich und meine Freundin Tine. Ach, wie ausufernd war sie! Und wie lange schon ist sie tot!

Fotos (2): Privatarchiv H. R. | Video (Ausschnitt aus ‚Halbzeit ’83 – Teil 1‘): Hanno Rinke | Titelbild mit Material von Shutterstock: Sketch Master (Baguette), alya_haciyeva (Hering), The Tribune/SEARCH Foundation/Wikimedia Commons, CC BY 4.0 DEED (Demonstration), Privatarchiv H. R. (2),

56 Kommentare zu “#4.3 | Doppeltes Pech

  1. Dieser eine Satz ist mir ins Auge gefallen: Es ging einfach nicht spießig genug zu bei uns, um mit Berechtigung aufzubegehren.
    So grob passt das auf meine Kindheit auch. Ich fand das, was zuhause passierte interessant genug um nicht abzuhauen, durfte genügend Dinge ausprobieren, bekam an Geburtstagen ein Kindergläschen Sekt und war deshalb nie neugierig darauf mich zu betrinken etc. etc. etc.

    1. Das kann aber auch umgekehrt laufen. Ich erinnere mich an eine Freundin aus der Schulzeit. Ihre Eltern waren so etwas wie linksliberale, antiautoritäre Hippies. Ihr Aufbegehren bestand wohl daran, dass sie weitaus konservativer wurde, als ihr Eltern es je erwartet hätten.

      1. Die konservativen Kinder, die sich für ihre durchgeknallten Eltern schämen. Schon länger ein beliebter Komödienstoff, z.B. Doris Dörrie ‚Alles inklusive‘.

      2. Diese beiden Titel sagen mir nichts. Aber das passt doch zur Idee, dass Liberalismus und Konservatismus in Wellen auftreten. Es wird immer gegen das rebelliert, was gerade überwiegt. Sind die Eltern spießig, suchen die Kinder die Freiheit, sind die Eltern besonders freidenkend, suchen sich die Kinder starrere Strukturen.

      3. Im Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, waren meist sowohl die Eltern wie die Kinder spießig 😂 Auch das gibt es. Aber ist auch völlig in Ordnung so. Es kann ja jeder sein, wie er will und das Leben führen, das er am interessantesten und erfüllendsten findet.

      4. Dass jeder sein kann, wie er will, ist für uns eine Selbstverständlichkeit, aber in vielen Ländern und Ideologien unmöglich.

      5. Genau dieser Gedanke kam mir auch. Hier ist das ziemlich selbstverständlich. Aber die ganzen Konflikte in der Welt zeigen einem doch wieder, dass das nicht grundsätzlich gilt. Die Ukraine ist für Russland zu westlich, Taiwan sollte wenn es nach der chinesischen Regierung geht auch etwas weniger demokratisch sein. Und im Nahen Osten wird darum gestritten wer in Jerusalem am besten betet.

  2. 1968 war so eine andere Stimmung wie 2023. Demonstriert wird heute ja auch wieder – gegen die Erderwärmung und fossile Brennstoffe, für Frieden im Nahen Osten, gegen Diskriminierung, für das Recht auf Selbstbestimmung wenn es um Abtreibung geht… Aber so nach wirklichem Aufbruch fühlt sich heute doch recht wenig an.

    1. Ich war 1968 noch nicht geboren. Was genau war denn damals so besonders? Die Zeit wird ja immer wieder in Büchern, Filmen, Liedern abgearbeitet. Ich würde behaupten, dass ich mit den Umständen und Themen ganz gut vertraut bin, aber warum genau dieses eine Jahr immer wieder als Referenz auftaucht, erschließt sich mir trotzdem nicht gänzlich.

      1. Das Jahr steht für die Aufbruchsstimmung an den westlichen Universitäten. Sie fand zum Teil Rückhalt in der Gesellschaft. Aber es war damals möglich, wenig davon mitzugekommen. Heute entgeht man ‚1968‘ nicht mehr. Es ist zum geflügelten Wort geworden.

      1. Ach Gott, ja da gibt es ja unzählige Marken, die in diese Kategorie fallen würden!

      2. Wenn man das Wort ‚hässlich‘ vermeiden will, kann man auch ‚apart‘ sagen. Sogar für Menschen.

  3. Als Filmregisseur könnte ich Sie mir aber auch sehr gut vorstellen. Geschichten erzählen können Sie ja allzu gut.

  4. Auf das Baguette verzichte ich heute, aber den Rotwein, den hole ich mir nun auch aus dem Keller. Bei dem ungemütlichen Wetter draußen muss man es sich ja zumindest drinnen gemütlich machen.

    1. Ich schließe mich später an, haha. Mein letzte Arbeitstag vor Weihnachten ist gerade durch; jetzt geht es nur noch ans Weihnachtsgeschenke kaufen und um die Menuplanung. Beides gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zum Ende des Jahres.

      1. Hier beides abgeschlossen. Zur Not könnte Weihnachten also schon am Samstag kommen. Aber dann fehlte natürlich der vierte Advent.

      2. Ich drücke Ihnen (und generell in die Runde) die Daumen, dass es nicht nur bei der einen Freude bleibt.

      1. Heute spielt man alles mögliche auf Instagram. Die Königsdisziplin, sich selbst spielen, können nur die wenigsten.

  5. Wenn Vorher genug war, muss Nachher vielleicht auch gar nichts mehr kommen. Damit tröste ich mich zumindest in meinem Unglauben. Ewigkeit wird doch eh überschätzt.

    1. Da die Hölle als Schreckensvision ja ziemlich ausgedient hat, bleibt zur Auswahl nur noch ‚interessant‘ oder ‚gar nichts‘.

    2. Im Glauben der christlichen Kirche sehe ich vor allem Widersprüche und Ungereimtheiten. Ich wäre im Prinzip durchaus offen mich für eine Art von Glauben überzeugen zu lassen, aber Glauben entgegen aller Fakten, das mag zwar Religion ausmachen, funktioniert für mich aber leider nicht.

      1. Sie sagen es natürlich schon: im Glauben geht es um das Glauben, nicht um das Wissen. Es gehört demnach sicherlich dazu, dass man auch solche Dinge akzeptiert, die man auf den ersten Blick nicht nachvollziehen oder verstehen kann.

      2. Der Kirche gehen die Gläubigen aus, also werden nun auch schwule Paare gesegnet. Man könnte sich glatt darüber freuen, wenn man glauben würde, dass die Kirche tatsächlich ihre Position überdenkt und mit der Zeit geht. Nur glaube ich daran genauso wenig wie an die unbefleckte Empfängnis.

      3. Ich kenne Schwule, denen das wichtig ist. Das respektiere ich, aber wundere mich.

      4. Ich wundere mich auch immer. Klar, einerseits ist das ein weiterer bisher nicht erfüllter Schritt zur Gleichberechtigung, aber andererseits, will ich wirklich auf den Guten Willen einer Kirche angewiesen sein, der meine komplette Existenz als Sünde bezeichnet?

      5. Je gleichberechtigter die Menschen werden, desto deutlicher sehen sie, wo sie es noch nicht zu sein meinen. Manchmal irren sie sich.

      6. Manchmal überwiegt einfach das Grundbedürfnis dazugehören zu wollen. Da ist dann am Ende fast egal, ob die Gruppe es auch wirklich wert ist. Es geht um das Prinzip. Bestimmt auch um den Kampf an sich. Nicht so sehr um das Ergebnis.

      7. Daneben gibt es noch das Bedürfnis, nicht dazu zu gehören, sich unbedingt abzugrenzen zu wollen. Das kann beflügeln und ruinieren: man wird Solist* oder Ausgestoßener*.
        *auch Frauen

      1. Die Lebenserwartung in Deutschland liegt ja auch eher um die 80 Jahre. Es geht also den meisten so 😉

    1. Bei Männern in Deutschland liegt die Lebenserwartung zurzeit bei 78,5 Jahren. Meine Eltern wurden beide 92. Ich lebe im Grünen. Gene und Umwelt sprechen also für eine leichte Steigerung meiner Aussichten.

      1. In Italien liegt sie für Männer gleich bei 82 Jahren. Alleine durch Ihren Zweitwohnsitz haben sie also schon einige Jahre gutgemacht. Das wird auf die guten Gene nochmal aufgeschlagen.

      2. Danke! Sie geben mit Anhaltspunke für die Antwort zur Silvester-Frage, wieviele Jahre ich noch zu ertragen und zu genießen habe.

  6. Ob man seinen Glauben so spontan wie den Regenschirm verliert weiss ich nicht, aber es geht sicherlich auch ohne aufwühlende Auseinandersetzung. Ich kenne einige (man könnte mich wohl einschließen), bei denen das ganz schleichend passiert ist.

    1. Schleichend? Ich hatte Gewissensqualen, aber nur, als ich noch glaubte und mich für sündig hielt. Den Glauben ließ ich nach vielen Diskussionen mit Freunden einfach hinter mir. Ich brauche keinen Schirm mehr. Das Gewitter war vorbei.

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