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Steigendes Fußball-Fieber

Welt krisenkaputt? Westen trumpzertrampelt? Wasser plastikdurchmüllt? Na und? Jetzt ist erst mal Fußball. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Aber dann diese Blamage. Dazu darf man eigentlich gar nichts sagen. Und schuld bin ich.

Foto: Take Photo/Shutterstock

Wer den WM-Virus in sich trägt, dem schwellen ganz rasch die Hormone. Siegestaumel, Wutausbrüche und Weinkrämpfe gehören ins Bild. Im Gegensatz zum ganz individuell einsetzenden Zustand des Verliebtseins fiele dem unbeteiligten Arzt (falls es ihn gäbe) hierbei ein Massenphänomen auf, dessen Behandlungsbedürftigkeit von den meisten entschieden in Abrede gestellt wird. Klar: Die einen verdienen so gut daran, die anderen bekommen ihre Untertanen so gut in den Griff damit, die Dritten haben so viel Spaß dabei. Der Gleichgültige ist der Außenseiter. Der Betroffene ist der Glücklichere, dafür bei Niederlagen auch der Betroffenere. Dem, was ich vor acht Jahren über meinen eigenen Umgang mit der beliebten Seuche schrieb, habe ich keine wesentlichen neuen medizinischen Erkenntnisse hinzuzufügen. Also lieber schweigen? Passt nicht zum Thema!

Foto: mangostock/Shutterstock

Juli 2010 und gestern:

Zeitlebens habe ich meinen Einfluss auf den Sport unterschätzt, wahrscheinlich, weil ich mich nicht besonders für ihn interessiere. Dass das kein Grund ist, wesentlich ins Geschehen einzugreifen, sah man ja bereits im Altertum an den vielen Tuberkeln, denen „der Mensch an sich“ weit weniger bedeutete als Kant „das Ding an sich“. Trotzdem haben die kleinen Tuberkeln jahrtausendelang der weitest entwickelten Säugetierart erheblich zugesetzt  und Schicksale – zum Beispiel durch deren Beendigung mittels Beerdigung – folgenreich bestimmt.

Demokritos empfahl um 300 v. Chr., gepulvertes Syphilinum mit gutem roten Wein durch die Nase einzunehmen. Trotzdem starben doch recht viele Menschen an der Tuberkulose – wie zum Beispiel Chopin, der es statt mit Rotwein mit Mallorca versuchte. Inzwischen schützen sich viele Deutsche durch eine Kombination aus Mallorca und Rotwein in Form von Sangria, und in der Tat ist die Tuberkulose in Deutschland nicht mehr häufig anzutreffen. (Falls Hypochonder dennoch Demokritos folgen wollen: Syphilinum bietet die Simicur GmbH übers Internet an.)

Bild: gemeinfrei/Wikimedia Commons

Ich bin leider der Tuberkel des deutschen Fußballs. Ich guck’ mir das so gut wie nie an, aber wenn, dann verlieren die Deutschen unweigerlich. Meine Freundin Susi, tröste ich mich, hat auch so eine unselige Gabe: Wohin sie reist, dort wird das Wetter schlecht. Immer. Zuverlässig. Sie hat schon mit dem Gedanken gespielt, die analogen und digitalen Reisebüros zu erpressen, erwägt inzwischen aber die humanere Variante, Urlaub in der Sahara zu machen, um dort für blühende Landschaften zu sorgen. Das finde ich viel produktiver, als wenn ich dem deutschen Fußball zusetze. Susi liebt Fußball, und weil wir vor dem Spiel Deutschland gegen Südkorea bei ‚Vito‘ zusammengegessen haben, um den Geburtstag unseres längst verstorbenen Freundes Pali zu feiern, war ich derart fußballgeeicht, dass ich dachte: „Man kann sich dem allgemeinen Lebensgefühl nicht derart verschließen. Südkorea – das ist doch kein Gegner, bei dem ich Deutschland gefährlich werden könnte, der Süden ist in Korea viel weniger militant als der Norden. Guck’ ich ruhig mal wieder!“ – Ein grobes Foul, wie sich zeigte.

Foto oben: Privatarchiv H. R. | Foto unten: Анна Скворцова/Fotolia

Ich war in der zehnten Klasse, da überredete mich mein Mitschüler und enger Freund Hans-Jörg Bieger, der außerdem Klassenprimus war, aber glücklicherweise (für mein eigenes Ranking) ab der Oberstufe in den mathematischen Zweig abwanderte, mit ihm das Volksparkstadion zu besuchen, um die Atmosphäre eines Länderspiels kennenzulernen. Ich fand das in Ordnung, weil ich der Meinung war, dass man alles mindestens einmal machen müsse.  Nur auf Ereignisse, denen todsicher kein zweites Mal beschieden ist, verzichtete ich dabei von Anfang an. Na ja, nicht ganz von Anfang an: 1952 wollte ich mit meinem Freund Detlev auf einem aus Zweigen gebastelten Boot auf den Koenigssee, an dessen Ufer wir wohnten, hinausfahren, weil Gott mir versprochen hatte, er würde uns auf der Mitte des Sees zu sich nehmen.

Fotos (3): Privatarchiv H. R.

Detlev ließ mich wissen, Gott habe ihm gesagt, ich müsse zunächst eine Handvoll Mist vom Komposthaufen unter der Trauerweide essen, was ich widerwillig tat. Danach  – es war beinahe wie bei Hiob – verlange Gott noch von mir, einen Regenwurm wegzuschlucken, sagte Detlev. Zum Märtyrer würde es damit wohl nicht ganz reichen, aber schon vor mir haben Menschen Abwegiges getan, um heilig zu werden. Ich schluckte also. Erst dann betraten Detlev und St. Hanno in spe als Auserkorene den Bootssteg, aber da befahl Gott Detlev, ähnlich wie damals Abraham, die Angelegenheit abzublasen, weshalb ich Gott bis heute nicht zu Gesicht bekommen habe. Trotzdem redete ich noch jahrelang mit ihm, so dass er sich das Medium Detlev eigentlich hätte sparen können.

Der Weg zum Volksparkstadion gestaltete sich mühsam. Ich kannte es bis dahin nur von den jährlichen „Sportfesten“, die darin bestanden, dass ich – statt wie sonst Englisch, Deutsch und Physik lernen zu dürfen – so weit wie möglich in einen Sandkasten springen, so schnell wie möglich eine gerade Wegstrecke entlangrennen und so kräftig wie möglich eine ziemlich schwere Kugel wegwerfen sollte. Da war ich durch einen Eingang unterhalb der Tribünen immer problemlos in diese sehr, sehr hässliche 1953 gebaute Arena gelangt, obwohl ich viel lieber vor verschlossenen, fußballsicheren Toren gestanden hätte, zumal ich mir keinerlei Hoffnung auf eine „Senatsurkunde“ machte, weil ich selbst ein lächerlicher Tor war. Ich wäre wohl auch in der Mädchenklasse Letzter geworden.

Jetzt aber mit Hans-Jörg dauerte es eine halbe Stunde, bis ich da überhaupt reinkam. Alles voll von Menschen, die mir als Einzelkind doch schon ab sechs Personen rasch zu viel werden, es sei denn, ich hätte sie handverlesen um mich geschart: ganz untuberkelhaft wählerisch. Also als dann das Stadion gerammelt voll war, spielten unten zweiundzwanzig mir unbekannte Männer Fußball. Ich wurde auf dem Schulhof immer als „Verteidiger“ eingesetzt und wegen dieser schlechten Erfahrungen mit mir wohl auch drei Jahre später vom Wehrdienst befreit. Mir waren somit durch meinen Einsatz in der Turnstunde die wichtigsten Regeln geläufig: Der Ball muss durch das Tor ins Netz rollen beziehungsweise es musste verhindert werden, dass der Ball das tut.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Ich befasste mich gleich sehr mit der Stimmung, weil mir Hans-Jörg erklärt hatte, die sei überhaupt das Allerwichtigste dabei. Nun erlebte ich die Stimmung durchaus, nur fand ich sie nicht besonders gut, genauer gesagt: Sie gefiel mir nicht. Die Leute brüllten, fuchtelten mit den Armen, knallten sich die Hände vors Gesicht, und das in immer kürzeren Abständen. Ich sagte Hans-Jörg, ich fände das mit der Stimmung eigentlich nicht so toll. Er antwortete, das läge daran, dass Deutschland noch kein einziges Tor geschossen habe (wie sollte „Deutschland“, das ja sowieso in DDR und Bundesrepublik unterteilt war, auch ein Tor schießen, das schien rein geografisch unmöglich!) Aber ich will mich nicht blöder machen, als ich bin, also ich begriff schon, dass Hans-Jörg die acht Spieler meinte, die weder als Blockwart noch zur Verteidigung eingesetzt waren. Hat schon mal ein Torwart ein Tor, das kein Eigentor war, erzielt? Das würde mich jetzt wirklich interessieren. Das Gepöbel der Enthusiasten war allerdings weniger dieser Torlosigkeit geschuldet, als dem Umstand, dass die Gegner (irgendein anderes „Land“) schon vier Treffer erzielt hatten. Dabei blieb es auch, damals. Und mit mir bis heute und der Tribüne.

Seit 1964 hatten wir Fernsehen. Meine Mutter hatte sich vorher immer geweigert, so einen Apparat anzuschaffen, weil sie sich vor der Zeterei mit mir grauste, wenn sie mich hätte ins Bett schicken wollen und ich uneinsichtig gewesen wäre, wobei ich in solchen Fällen zu von Kreischern unterbrochenen Weinkrämpfen mit hysterischem Schluckauf neigte. Aber: Jahre früher, noch in Berlin, hatte ich ganze Nachmittage bei Detlevs Eltern, die einen Grunewaldsee weiter wohnten als meine Eltern, mit Begeisterung auf das kleine Schwarzweißbild von deren wuchtigem Fernsehmobil gestarrt, was, glaube ich, pädagogisch ohne negative Auswirkungen geblieben ist. Und überhaupt: Trotz aller Fürsorge durfte ich sonntags um zwei in die Kindervorstellung ins ‚Pan‘ gehen. Das hieß, ich musste die rege befahrene Koenigsallee überqueren, was bestimmt für ein Kind gefährlicher war als das Nachmittagsprogramm des damaligen Fernsehens. Doch meine Mutter war nun mal filmversessen; da durfte auch ich mich vom Geschehen auf der Leinwand fesseln lassen. Fernsehen dagegen war ordinär, zumal man sich da nicht wie fürs Kino umzog und die Hände wusch.

Als solch ein sperriges Gerät dann doch in den Raum geschafft wurde, in dem auch mein Klavier stand, schickte meine Mutter mich bei vermeintlich Unanständigem konsequenterweise ins Bett, aber zu der Zeit war ich schon so vernünftig, dass ich das einsah und widerspruchslos auf mein Zimmer ging, um mich selbst zu befriedigen.

Später, während meines Musikstudiums verlor ich den Kulturkampf. Ab 20:00 Uhr wollte mein Vater fernsehen, und ich musste das Klavier mit all seinen Herrlichkeiten in den Tasten und all meinen Ideen im Kopf der ‚Tagesschau‘ opfern.

Foto: SunnyGraph/Shutterstock

1966 gab es wieder mal eine Fußballweltmeisterschaft, und sogar unsere Nachbarn, die streng katholischen Wiemans, die ein Fernsehgerät nie in ihrem Teil des Hauses geduldet hätten, kamen, um sich das Endspiel anzusehen, so dass ich mich höflichkeitshalber dazusetzte. Mein Vater war sowieso höllisch interessiert an solchen Veranstaltungen. Ab seinem achtzigsten Lebensjahr nahm er die Spiele immer auf VHS-Kassetten auf und sah sie sich hinterher an, weil er befürchtete, dass er bei einer Live-Betrachtung vor Aufregung einen Herzschlag bekäme. – Wie Kenner wissen, verlor Deutschland 1966 gegen England, und obwohl mich das nicht das Geringste anging, ärgerte ich mich so sehr darüber, dass ich mich schmollend aufs Bett warf und erst am nächsten Morgen griesgrämig wieder aufstand.

Fotos (3): Privatarchiv H. R.

Seither vermied ich solche zusätzlichen Erschütterungen meiner Seele. Als ich hier in Meran 2006 meinen Geburtstag mit vielen Freunden und viel Pomp feierte, war auch gerade wieder mal Fußballweltmeisterschaft, „Sommermärchen“ genannt und durch Bestechung an Land gezogen, weiß man inzwischen, aber bei Märchen finde ich Schummeln erlaubt: ist ja sowieso nicht wahr.

Fotos (6): Privatarchiv H. R.

Zum Halbfinale waren die Feierlichkeiten (meines Geburtstags) vorbei, ich hörte, Deutschland sei im Rausch, Rausch mag ich, und so sah ich mir das Halbfinale Deutschland gegen Italien an. Ich dachte: „Ist mir ja egal, wer siegt“, ganz nach dem Wilhelm-Busch-Vers „Schön ist es auch anderswo, und hier bin ich sowieso“. Zu meiner großen Überraschung ärgerte ich mich trotzdem schimmelig, dass Italien Deutschland mit 2:0 besiegte. Das Spiel um den dritten Platz wollte ich dann gar nicht mehr sehen, so beleidigt war ich. Bezeichnenderweise errang Deutschland dann gegen Portugal glorreich seinen dritten Platz.

Grafik links: puckillustrations/Fotolia | Foto rechts: Sergey Peterman/Fotolia

Das erste Spiel, das Silke hier in Meran sehen wollte, war ‚Deutschland gegen Argentinien‘. Ich verharrte kurz neben ihr, und als nach drei Minuten das erste Tor für Deutschland fiel, war ich etwas erleichtert, aber nicht genug, um dabeizubleiben. Es macht mich einfach immer wahnsinnig nervös, wenn etwas passiert, und ich kann nicht eingreifen. Das hasse ich auch am Fliegen so, obwohl ich weiß, dass der Pilot das viel besser kann als ich. Eine Ausnahme bilden Romane, Filme, Opern und Theaterstücke: Da hat  ja – bilde ich mir ein – der Autor oder Regisseur sehr viel darüber nachgedacht, wie er den Schluss gestalten soll, und dass ich da nicht eingreifen kann, habe ich seit dem Kasperletheater, bei dem ich den Kasper immer noch lautstark vor dem Krokodil warnen wollte, eingesehen, ja, es gehört sogar zu meinen größten Vergnügen zu sehen, wie die Sache ausgeht: Zunächst mal versuche ich beim ‚Tatort‘ zu raten, wer ermordet wird, und dann, wer das wohl getan haben mag. Gärtner? Mutter? Lover? Meist gelingt es mir: ein sportliches Erfolgserlebnis, das sich allerdings bei Opern mit gemeinhin geläufigen Mördern/-innen wie ‚Tosca‘ und ‚Otello‘ ein wenig abgenutzt hat.

Von der Terrasse rief ich zu Silke, die oben vor dem Bildschirm saß, herauf: „Na, wie steht’s?“ – „Vier zu null für Deutschland!“ – „Was?! Dann kann ich mir das ja auch angucken.“ Glücklicherweise wurde das Spiel, während ich die Treppe hinaufeilte, abgepfiffen.

Foto links: exclusive-design/fotolia | Grafik rechts: mariolina/Fotolia

Durch diesen Sieg ermutigt, betrachtete ich mir dann am nächsten Tag ausnahmsweise wieder ein Spiel ganz von Anfang an: Deutschland gegen Spanien. Dank meiner televisionären Anwesenheit verloren die Deutschen, ich badete sofort anschließend kalt, ging aber trotzdem kochend vor Wut ins Bett, besonders deshalb, weil diese Niedergeschlagenheit meiner Ansicht von mir widersprach, keinen Nationalstolz zu besitzen.

Jetzt, im Jahr 2018, sind „wir“ zwar nicht mehr Papst, aber zumindest waren wir noch Weltmeister. Wieder habe ich versagt: Kühlen Blutes und besorgt um meinen Kontostand hätte ich an Susi denken und mich mit Jogi Löw in Verbindung setzen sollen, um ihn zu fragen, was er mir dafür bietet, wenn ich bei allen Spielen der deutschen Elf das Fernsehgerät ausgeschaltet lasse – vor Mexiko!

Grafik: HeGraDe/Fotolia

16 Kommentare zu “Steigendes Fußball-Fieber

  1. Eine Welt wie sie mir fremder nicht sein könnte: Fußballwahn, Fanmeilen, Tränenausbrüche, Siegestaumel. Wenn es dem einen oder anderen die eigenen Sorgen kurz vertreibt… warum nicht.

  2. „Football is a simple game; 22 men chase a ball for 90 minutes and at the end, the Germans win.“ Leider (oder Gott sei Dank) stimmt die Regel nicht immer.

    1. Eigentlich doch ein schönes Zeichen: nicht die individuellen Top-Stars, sondern die Top-Mannschaften kommen dieses Jahr weiter.

  3. Fußball interessiert mich wirklich nicht. Und doch deprimiert es mich ein Spiel mitanzuschauen, wenn die Nationalmannschaft verliert. Wo dieser verquere Nationalstolz wohl herkommt?

    1. Das ist wie bei jeder Casting- oder Spielshow. Wenn man einmal einschaltet fiebert man mit. Den Trick haben sich vor allem die Privaten ja nicht umsonst abgeschaut.

  4. Und da fällt mir wieder das großartige Zitate von unserem (auch nach der Sommermärchen-Affaire) geliebten Kaiser ein: Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift.

  5. Die Welt ist wohl tatsächlich bald zertrumpelt. Die Präsidentschaft wird sicherlich nicht das Ende der Welt bedeuten, aber mit große Veränderungen müssen wir schon klarkommen. Die Zeit des Freihandels ist wohl langsam vorbei, Protektionismus wieder in, lange erkämpfte Rechte für Frauen, Schwarze, LGBTler werden zurückgeschraubt. Es wird eine Weile dauern, bis sich unsere Gesellschaft von dieser Zeit erholt.

  6. Trotz all den Fehlern, die die US-Demokraten im Wahlkampf gemacht haben… Trump verzeihe ich den „Never Hillary“-Wählern nie.

    1. Die Menschen glauben einfach nicht mehr an die etablierte Politik. Nicht umsonst waren Trump und Sanders die großen Namen…

  7. So sehr ich die ambitionierteren Projekte von Netflix, HBO etc. mag, die große Leinwand bleibt doch immer etwas Besonderes. Man zieht sich vielleicht nicht mehr extra für’s Kino um, aber das Erlebnis lässt sich nicht mit „ordinärem“ Fernsehen vergleichen.

    1. Die großen Blockbuster können bei aller Liebe nicht mit der Qualität einer guten TV-Serie wie THE HANDMAID’S TALE mithalten. Sorry.

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