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0910
Denkabfall

Zeit, das Büfett zu stürmen (3)

Bis einschließlich 25. Oktober gönne ich all meinen Kreativen bei ALEKS & SHANTU und all meinen Leser(inne)n überall auf der Welt eine Verschnaufpause. Wer nicht so lange warten mag, kann sich inzwischen auf meiner Website bedienen. Das Buffet ist reichhaltig: Bild und Wort und Ton.

Wer etwas erreichen will, der/die geht zurzeit ins Netz oder auf die Straße. Wer wissen will, warum alles ist, wie es ist, die/der liest. Manchmal hilft das. Pädagogen meinen: ‚Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft gestalten.‘ – Meine Lese-Empfehlung:

Animierte Grafik (v. l. n. r.) mit Material von Wikimedia Commons/gemeinfrei (1, 2, 4), Corepics VOF/Shutterstock | Titelillustration mit Bildern von Boris Medvedev, 3D Vector, Nikolaeva, ledokolua/Shutterstock und Wikimedia Commons

Hier entlang zum Beitrag.

16 Kommentare zu “Zeit, das Büfett zu stürmen (3)

  1. Wer etwas erreichen will, geht auf die Straße. Wenn ich ehrlich bin, bin ich überrascht wie viele Menschen das im Rahmen der Klimadebatte (Fridays for Future / Extinction Rebellion) tun. Wo wir es uns doch sonst so schön gemütlich machen…

      1. Zum Beispiel ist Fleischessen grundsätzlich Tabu, Vegetarier sein dagegen in. Dass man dabei in der Regel ständig importierte Massenprodukte wie Quinoa, Soja, Avocado zu sich nimmt, ist egal. Plastik im Supermarkt ist ebenso verpönt. Dass Salatgurken ohne Plastiküberzug eine noch schlechtere Umweltbilanz mit sich bringen wird ignoriert.

      2. Wer ganz nichts tut, gar nichts an seinem Verhalten ändert, bringt die Situation allerdings ebenso wenig weiter.

      3. Wie ‚woke‘ bin ich eigentlich? Und wie ‚woke‘ sind die superliberalen Superlinken eigentlich wirklich?

    1. Ich schrecke eigentlich vor Verallgemeinerungen zurück, aber manchmal ist es tatsächlich erschreckend wie unwissend die Menschen geworden sind.

      1. Es wird aber auch immer schwieriger. Zu Goethes Zeiten reichte es zu wissen, was in Weimar und Jena so lief und dass Platon der Lehrer von Aristoteles war. Heute geht uns der Regenwald in Brasilien etwas an und allein im Jahr 2018 sind rund 71.500 neue Buchtitel auf dem deutschen Markt erschienen. Was heute noch zur Allgemeinbildung gehört, weiß kein Mensch mehr.

      2. Völlig ihrer Meinung. Heute muss man sich genauso für die Weltpolitik, wie für den Klimawandel inkl. brennendem Amazonas, wie für sämtliche Thesen zur Gendertheorie interessieren. Unser Gehirn kommt irgendwann nicht mehr nach.

      3. Es wird immer schwieriger alles zu wissen, und es wird immer schwieriger etwas zu erreichen. Auch wenn der ein oder andere „Influencer“ (Wer soll da eigentlich genau beeinflusst werden?) das nicht wahrhaben möchte.

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