Hanno Rinke

Blog

#1.1 Saat und Ernte

Winterreisen

 

(mit Sommern)

1. TEIL – AUFSTIEGE, LEICHT GEMACHT

#1 Saat und Ernte

Eine Reise führt immer in die Zukunft, zeitlich gesehen. Gedanklich kann sie aber in die Vergangenheit führen, bei mir sowieso. Sich mit der Zukunft zu beschäftigen, ist entweder finanziell ratsam oder – im Fall von Science-Fiction-Ausgeburten – potenziell kindisch, wenn auch oft moralisch verbrämt. An was ich mich zu erinnern glaube, auf was ich besorgt oder zuversichtlich zusteuere, wie ich die Gegenwart erlebe: Wenn mich nicht alles täuscht, täuscht mich alles, hindert mich aber nicht daran, wir meine Welt zu bauen, durch die ich mich wie durch einen Irrgarten bewege, indem ich mir abwechselnd vormache, ihn längst auswendig zu kennen oder immer noch von ihm überrascht zu sein. Die Menschen, ich habe sie studiert, sie bedauert oder bewundert, ich habe von ihnen gelernt, wie man es machen sollte und wie nicht, und die schlechten Beispiele waren meist eindrucksvoller als die guten, und interessanter waren sie erst recht. Nun bin ich dauernd mit der Ernte dessen beschäftigt, was ich gedankenverloren oder absichtsvoll gesät habe; alles, was mir untergejubelt oder beigebracht wurde, trägt nun Früchte, die nach einem Abschied schmecken, an den ich doch nicht glauben will.

Meine Abenteuerlust reicht gerade noch so weit, um von meinem einen Zuhause ins andere zu wechseln, und so fuhren wir am Dienstag vor Weihnachten los, um der Alljährlichkeit ausgeleierter Erinnerungen zu entfliehen und uns neue Erinnerungen einzufangen. Silke hat nichts dagegen, Rafał mag es, und ich rede mir ein, es täte mir gut: Meine Unbeweglichkeit soll wenigstens an einen anderen Schauplatz verlagert werden.

Pünktlichkeit liebe ich nicht, aber ich halte sie für unerlässlich. Ich bin pünktlich und alle meine Freunde sind es auch. Wer mehr als fünf Minuten nach der verabredeten Zeit noch nicht da ist, muss selber tot oder mir egal sein. Sorgen mache ich mir trotzdem in beiden Fällen. Aber – alles in Ordnung – wir brachen wie vorgesehen gegen zehn auf, mehr viertel nach, aber gemeinsam unpünktlich zu sein, zählt nicht.

Rafał, der kräftige Farben liebt, war schon mit der Behauptung in mein Zimmer getreten, dass der Elbtunnel dicht und die Autobahn verstopft sei. Beides nahm ich mit dem Gleichmut hin, mit dem ich mir angewöhnt habe, Rafałs Aussagen zu begegnen. Tatsächlich mussten wir kurz vor Hannover fünf Minuten lang ‚vierzig‘ fahren, und wir einigen uns in solchen Fällen immer darauf, dass sich der Stau aufgelöst habe, damit Rafał nicht als Lügner dasitzt. Jugend übertreibt, Alter schwächt – auch ab.

Irgendwann mal ist eine Pause fällig, und wenn ich bei der Reiseplanung besonders draufgängerisch war, dann habe ich Zeitpunkt und Ort nicht vorherbestimmt. So wurde hinter Fulda ein Beschluss fällig: Rafał begann, einen Espresso zu brauchen, und auch Silke hätte ein wenig Auslauf nicht geschadet. Sie saß hinten eingeklemmt zwischen allem, was man so braucht, wenn man vier Wochen lang wegfährt und nicht mehr siebzehn ist. Dass wir in Meran über zwei vollständig eingerichtete Haushalte verfügen, bedeutet nicht, dass man Gänseleberpastete, Wintermäntel und Weihnachtsgeschenke zu Hause lassen kann. Das nimmt schon Raum ein. Rafał und ich schieben uns gegenseitig den Umfang meiner Garderobe in die Schuhe. Wahr ist: Wenn ich sage: „Das brauch’ ich nicht“, packt Rafał es trotzdem ein, und ich wiederum habe ein jugendliches Gedächtnis für Gürtel und Mützen, die Rafał noch nie gesehen hat, die aber seit Jahrzehnten geduldig darauf warten, ihren Platz in meinen Koffern einzunehmen.

Trotzdem passiert es spätestens am dritten Tag, dass ich sage: „Heute ziehe ich mal die schwarzweiße Hose an“, und Rafał antwortet: „Die hatte ich in der Hand! Aber du hast gesagt, die muss nicht mit.“ Solche Enttäuschungen sind angesichts allen Kummers und Elends in der Welt zu vernachlässigen, aber wem gerade ein Fingernagel abgebrochen ist, dem kommen auch nicht sofort alle Folteropfer in den Sinn, denen man die Hände gebrochen hat. Natürlich ist es wichtig, alles in Relation zu setzen, leider führt es aber oft intellektuell weiter als emotional.

Die Auswahl einer geeigneten Raststätte, um einen Espresso zu bestellen, ist sowohl eine intellektuelle als auch eine emotionale Herausforderung: Man will sich dort wohlfühlen und anschließend aufgemuntert sein. Als Erstes kam mir das Wirtshaus im Spessart in den Sinn. Ich fand, das müsste hier irgendwo sein. Natürlich wusste ich, dass es 1959 abgerissen worden war, weil es den Autobahnverlauf störte. Damals gab es noch keinen Bürgerprotest, sondern den Glauben, dass neue Plattenbauten hübscher seinen als verschnörkelte Altbauten, eine sehr sozialistische Sicht der Dinge, mit der spätestens die Hausbesetzer Ende der Siebzigerjahre aufräumten und manchen SPD-Senat das Fürchten lehrten.

Ein Jahr zuvor war in der Gegend noch der Film ‚Das Wirtshaus im Spessart‘ gedreht worden, und jeder in der Bundesrepublik, der wie Silke und ich damals zwölf Jahre alt war oder noch erwachsener, sah ihn und machte Liselotte Pulver zum Star. Ich kannte die Handlung seit meiner Kindheit, denn neben den bevorzugten Märchen von Andersen schätzte meine Mutter auch Wilhelm Hauff; nur die Sammlung der Grimm-Brüder konnte sie nicht leiden, so dass ich statt mit Volkstümlichkeit mit Poesie aufgewachsen bin. 1828 wurde die Erzählung vom Wirtshaus und den darin enthaltenen weiteren Geschichten veröffentlicht, da war Hauff schon tot. Schön, dass  man auf Nachruhm schon zu Lebzeiten hoffen kann.

Wikipedia unterrichtet: „Als Vorlage für das Wirtshaus in der Erzählung wird das Gasthaus Alte Post in Mespelbrunn-Hessenthal vermutet, in dem Wilhelm Hauff sehr wahrscheinlich auf seiner Reise von Nördlingen nach Frankfurt im Jahre 1826 Station gemacht haben dürfte. Auch passt die Beschreibung als ‚langes, aber niedriges Haus‘. Das ebenfalls als Vorbild gehandelte Wirtshaus in Rohrbrunn, welches der Autobahn 3 weichen musste, war seit 1820 keine Poststation mehr.“

Diese meinem Smartphone entnommene Information stürzte mich aber in keine Konflikte: Der Spessart und das abgerissene Haus lagen gar nicht an unserer Strecke, sondern zu weit südwestlich, und so bekamen Rafał und Silke ihren Espresso in der Raststätte Uttrichshausen Ost. Ich war mir sicher, noch in Hessen zu sein, und auch Rafał, der sich schon in Bayern wähnte, musste sich von der Frau hinter der Theke belehren lassen, die Grenze wäre erst in sieben Kilometern erreicht. Für Autobahn ist das fast nichts, musste ich zugeben. Ich trank ein Kastraten-Bier. Kaffee schlägt mir leicht auf den Darm, was während der Fahrt nicht günstig ist, und ein Frankenwein wäre zwar vom Lokalkolorit bereits akzeptabel gewesen, aber da ich in diesem Jahr drei Entzüge hinter mir hatte, schien mir doch eine gewisse Vorsicht im Umgang mit alkoholhaltigen Flüssigkeiten angemessen.

Rafał forderte mich auf dem Weg zur Toilette auf, mich dicht an ihn zu drängen, was ich auch tat. Auf diese Weise gelangten wir gemeinsam durch die Sperre und sparten siebzig Cent. Gerade in der Weihnachtszeit, in der besondere Ausgaben auf jeden Nächstenlieben zukommen, ist es doch schön, wenn man noch etwas im Portemonnaie behält. Für Getränke muss man zahlen, seh’ ich ein. Aber wenn man sich nichts einverleibt, sondern etwas weggibt, ist das ungerecht.

Datum:
26. Januar 2018
Kategorie:
Allgemein | Winterreisen (mit Sommern)

30 Gedanken zu „#1.1 Saat und Ernte“

  1. Ahhhhh wie wunderbar, darauf habe ich gewartet. Wie immer eine gelungene Rink’sche Mischung. Die Sympathie für alkoholartige Flüssigkeiten macht aber stutzig. Wir müssen uns doch keine Sorgen machen? Danke jedenfalls für den Beitrag!

    1. Sorgen sollte man sich immer machen. Besonders, wenn der Motoradfahrer oder Terpentinschnüppfler, um den man sich sorgt, keck behauptet, er habe das im Griff. Aber, keine Sorge, i c h habe das im Griff.

  2. Das ist tatsächlich das einzige „schlimme“ am Reisen: Egal wieviel man einpackt, es kommt trotzdem während jedem Urlaub zu dem Moment, wo man feststellt etwas vergessen oder fälschlicherweise als unnötig aus dem Koffer genommen zu haben.

  3. Auch wenn es sich bei diesem Abschnitt der Reise erst um den Aufbruch handelt – ihre Abenteuerlust und Lebendigkeit erscheint mir in der Regel doch um einiges größer als bei vielen Anderen.

  4. Dabei sind die Grimm’schen Märchen doch so schön böse. Aber Poesie schadet natürlich auch nicht. Das brauch man bei Ihnen ja gar nicht diskutieren.

  5. Drei Entzüge in einem Jahr? Respekt. Also ich weiß das mit dem Rauchen aufzuhören total einfach ist, ich habe das schon hundertmal geschafft. Die Reisevorbereitungen sind beeindruckend, und da bin ich doch mal froh als freischaffener Künstler, also als eine Wanderhure der Kunst, mit bescheideneren Gepäck auszukommen. Und auch ohne Haushalt hier und da ist es kompliziert genug. Gott sei dank sind die Gagen heutzutage doch gut aufgestellt: Feldbett im Fundus und täglich eine Dose Thunfisch, da kann man gedankenlos auf Reise gehen. Und der Stau liegt immer im Auge des Betrachters.

    Vielleicht ist alles viel leichter……

    Vielend Dank für den Bericht und bin gespannt auf den Nächsten.

    Gerne Ihr

    Boestfleisch

    1. Drei Entzüge in einem Jahr klingen ein bischen maßlos. Aber wohl besser das Leben in vollen Zügen genießen, als alles teilnahmslos an sich vorbeiziehen zu lassen. Passen Sie trotzdem auf sich auf Herr Rinke!

    2. Thunfisch aus der Dose? Mein Schönstes. Eine Unterhose für drei Wochen? Reicht mir. Wenn ich meinen Reisebegleitern nichts Adrettes bieten müsste, wäre ich als ausgeleierte Wanderhure eine arte-Dokumentation wert.

  6. Sich mit der Zukunft zu beschäftigen kann manchmal durchaus hilfreich sein. Solange man das Hier und Jetzt nicht vergisst. Sein Leben und alles was kommen mag durchplanen zu wollen ist natürlich wiederum völlig sinn- und in der Regel erfolglos.

    1. Man kann ja in der Regel noch so viel planen, es kommt doch immer anders als man denkt. Alles vergebene Liebesmüh.

    2. Je geplanter dein Leben ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit der Enttäuschung. Also los, Mut zur Planlosigkeit!

    3. Wenn der Weg das Ziel ist, dann ist die Planung die Reise (im Kopf). Schön wenn es schief geht: dann hat man eben zwei Reisen – eine in der Phantasie und eine in der Wirklichkeit.

  7. Lieber Hanno Rinke Thunfisch aus der Dose ist fantastisch gerade der in Öl, der im eigenen Saft ist eher was für den Kater, falls der Entzug entgleist. Dazu aber noch ein Gedanke: Das Leben würde in Ordnung kommen und mich endgültig besiegen. So sage ich mir oft – hilfts?
    Eine arte Doku ist aber fast immer sehenswert, das ist doch eine Prspektive, oder?

    gerne Ihr

    Markus Boestfleisch

    1. Lieber Markus Boesfleisch, danke für die aufbauenden Worte. Ob man als abgehalfterte Wanderhure oder als letzer Einsiedler der Eremitage oder überhaupt in Erinnerung bleibt, entscheidet dann allerdings das nachwachsende Publikum nach Sachlage.
      (Salade niçoise ohne Thunfisch ist wie Bühne ohne Theater. Quecksilber hin, Artenschutz her.)

  8. Lieber Hanno Rinke, da ich in russischer Verpartnerung lebe muss ich beim Salade nicoise intervenieren, ich bevorzuge da die russische Variante mit Kochschinken, man darf da aber nicht am Schinken sparen.

    Erinnerungen trüben sowieso….

    Bühne ohne Theater finde ich ok, da geht viel, habe vor langer Zeit mit dem grandiosen Bob WIlson in den Hetzerhallen in Weimar gearbeitet – das war großes Theater und Bühne dann überall.

    Viel schlimmer ist immer das Warten, warten auf den Entscheider oder die Entscheiderin oder auf den Autor oder auf die Bühne.

    Bei Film machen ist der Artenschutz sehr in Gefahr und erst der Substanzmissbrauch, Quecksilber war ja schließlich auch mal eine medizinische Substanz. Beim Film ist Warten ja die Arbeit.

    Beim Theater ist es so schön das Proben dauert darf dauern und alle werden fürs fröhliche feundliche richtige Fehler machen bezahlt, ach wenigstens bei der Berufswahl lag ich nicht falsch….

    Das ist die Sachlage von dem das Publikum nicht ahnt.

    auf weiters

    gerne Ihr

    Markus Boestfleisch

  9. Einen Salat mit hartem Ei und gekochtem Schinken (ohne Ölsardinen und Oliven?) probier ich gern mal aus, auch wenn er mich womöglich weniger an die Côte d’Azur als an die Petersburger Schlittenfahrt erinnern wird.
    Nicht nur bei Film und Theater gibt es tausend Fehler auf einen ‚Richtiger‘, so wie es tausend Krankheiten gibt und nur eine Gesundheit. Das Richtige interessiert niemanden, die Fehler sind ständiger Gesprächstoff.
    Warten auf jemanden oder etwas Wichtiges ist leider eine Vollbeschäftigung, neben der nichts Platz hat. Ein Buch lesen, ein Prager-Schinkenbrötchen essen? Forget it! Warten ist unkreativer als Trauern.
    Gerne, Ihr Besserwisser,
    Hanno Rinke

    1. Lieber Hanno RInke,

      Sie wissen es und natürlich besser, das ist ja auch nicht so schwer.
      Warten beim Theater, noch dazu allein und ohne nennenswerte Thunfisch Vorräte, ist unkreativer als Trauern, ja.

      Wobei wenn man dann irgendwann keine Lust oder Muse mehr aufs und fürs Warten hat, und ich bin sehr lustvoll, dann bleibt nur der Gnadenschuss für das Projekt.

      Um zu überleben muss man sich immer treiben lassen, am besten stromabwärts:

      „Stromabwärts,
      fern der Quelle,
      wo der Fluss träge wird von all dem Ballast,
      den er mit sich schleppt,
      ist er am dreckigsten, am mächtigsten,
      fast unersättlich –
      und schon fast vom Meer verschlungen.“

      Il ne faut pas espérer pour commencer, ni vaincre pour continuer.


      Ich bin mir sicher das die besten Aufführungen am Theater nie statt gefunden haben.

      Und mein Vorschlag: Je nachdem, vielleicht bei meiner nächsten Inszenierung oder meine übernächsten wird es eventuell Gelegenheit geben eine gegenseitige Salatverkostung zu veranstalten, falls noch im Entzug schlage ich dazu Baltic Bier alkoholfrei vor, fatalerweise schmeckt ausgerechnet russisches alkoholfreies Bier meiner Meinung nach am besten.

      EIn kluger Autor hat erkannt:
      „Der Versuch, die Geschehnisse für eine Handlung zu halten, wird mit demselben Unbehagen bestraft, das jede Handlung hervorrufen muss, wenn man sie zu Ende denkt.“

      Also abwarten und denken.

      Bis bald

      Ihr
      Markus Boestfleisch

  10. Wie nett von Ihnen, den Dichter, der um sein Spätwerk ringt, mit seinen Lehrlingszeilen von 1970 zu zitieren! „Ich war schon immer gut!“, macht fast so viel Spaß wie „Ich werde immer besser“. Keine Lust mehr auf Muse ist wirklich schlimm, wer küsst einen dann noch? Keine Lust auf Muße ist besser, dann fängt man eben was Neues an. Im Berghain oder sonstwo. Bevor es zu spät ist, oder wie der Umweltschoner Trump immer sagt: „Après nous le déluge“

    1. Liebe Spätlese, lieber Hanno Rinke, das ist der Punkt. Angefangen ist angefangen weiter machen mache ich ja sowieso, Kern und Schale, Ursache und Wirkung. Geschwindigkeit ist keine Hexerei außer in einem Loyd. Das ist doch worauf ich so dränge; den gemeinsamen Spass haben, die Lehrlingszeilen sind nicht so schlecht, aber der wohlmeinende Autor teilt den Thunfisch mit dem Regiesseur und gemeinsam mit den Akteuren – die Proben ich liebe das probieren. Man kann schon so viel machen. Es gibt immer Dringendes und Wichtiges. Ach es ist nie zu spät außer wenn es vorbei ist. Und am Ende ist alles gut, ist es nicht gut, sind wir nicht am Ende. Wir fassen einen Salat gemeinsam ins Auge überlassen denen die es verstehen die Bühne zu bereiten und spielen, und nein, wir toben mit den Worten.

      Wenn es weiter geht dann irgendwo, aber eben nur mit dem motivierten Autor, zu Not und Tod bereit, das braucht man, sonst ist es weder Fisch noch Fleisch.

      Bis bald
      der junge Wein

  11. Oha, was ist denn hier auf einmal los?! Dieser letzte Wortwechsel zwischen Besserwisser / jungem Wein / altem Schlauch ist mindestens genauso spannend wie der eigentliche Beitrag. Man bekommt definitiv Lust auf ein ausführliches Interview mit Hanno Rinke… Oder auf einen Briefwechsel…

  12. Statt des Wirtshauses im Spessart empfehle ich, ohne grösseren Umweg, die Klosterschänke auf dem Volkersberg, Abfahrt A7 Bad Brückenau Nord, von der Autobahn aus zu sehen – oder, fast noch besser, den Pilsterhof, eine Abfahrt später, Brückenau Süd – von dort ist es ausgeschildert, zwei Kilometer durch den Wald. Mein Grossvater war ärztlicher Direktor des TBC-Krankenhauses Röhnheim in Bad Brückenau – und ich als Kind häufig zu Besuch, bei dem stets auch gewandert wurde…

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