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Tänzer außer der Reihe

Dialog 6: Im Restaurant

DEINE AUGEN

(Ein Feinschmecker: F; ein Allesfresser: A)

F: Ich hab’ gewusst, dass du das bestellst.

A: Ich hab’ gewusst, dass du es von mir erwartest.

F: Ich erwarte nichts mehr von dir.

A: Und warum sitzen wir dann hier?

F: Weil ich wollte …

A: Weil du willst, dass ich noch ein Mal meine Rolle spiele, und weil es das letzte Mal ist, tu’ ich dir den Gefallen. Beim Nachtisch lasse ich mich auch wieder von dir beraten, und du wirst sagen: ‚Die Bananen-Mousse oder das Zitronensorbet oder das Tiramisu ist umwerfend gut. Es gibt nichts Besseres.‘

F: Ich wollte dich noch mal sehen, das ist alles. Und ich wollte es so unpeinlich wie möglich.

A: Du wolltest es so peinigend wie möglich. Dasselbe Lokal, dasselbe Essen wie am ersten Abend.

F: Ich esse nicht das Gleiche.

A: Und mir fällt nichts Neues mehr ein.

F: Warum bist du gekommen?

A: Weil ich zugesagt habe.

F: Ich habe vergessen, Wein zu bestellen.

A: Das kannst du nicht vergessen haben. Dahinter muss eine Absicht stecken.

F: Was möchtest du trinken?

A: Bei unserem ersten Essen hab’ ich mir ein Tonic-Wasser bestellt. So ein Fauxpas! Ich sah dir an, dass du überlegtest, wie du mich am schnellsten wieder loswerden könntest.

F: Das ist nicht wahr. – Ich war nur überrascht.

A: Wie kann man auch zum Steak Tonic-Wasser trinken, zum Pariser Pfeffersteak, mein’ ich. Dazu gehört natürlich ein Rotwein. Ich hätt’ mich weder von dir ansprechen noch von dir einladen lassen dürfen, nicht bei meinen Manieren!

F: Von mir aus kannst du Pfefferminzlikör trinken.

A: Aber, aber! Mach dir doch nichts vor! Du weißt zu jedem Essen den passenden Wein und du musst ihn haben. Du würdest sterben, wenn du Rotwein zur Forelle trinken solltest.

F: Ich habe nicht gesagt, dass ich Pfefferminzlikör nehmen werde. Ich werde einen Bordeaux bestellen, nicht, weil er passt, sondern weil ich mich betrinken will.

A: Aber er passt. Er passt genau, das weiß ich doch. Du hast mir viel beigebracht. Aber ich habe noch mehr verlernt.

F: Du hast verlernt zu leben, willst du sagen. Mein Gott, wie hochtrabend das klingt, wie selbstgefällig! Und wie grausam.

A: Das hast du doch gesagt, nicht ich.

F: Gut. Ich liebe Restaurants. Ja, ich liebe Speisekarten, besonders in Leder gebunden, aus festem Karton, mit gestochener Schrift, grafisch gut gestaltet, ich lese gern die Namen ausgefallener Gerichte und ich frage gern den Ober, ob der Fasan frisch ist oder aus der Tiefkühltruhe kommt, ich lasse mich beraten, und du findest das wichtigtuerisch und überflüssig, weil du glaubst, der Kellner lügt oder er hat keine Ahnung, er transportiert nur Nahrungsmittel zwischen Küche und Tisch. Aber das ist deine Menschenverachtung, nicht meine.

A: Du hast bloß Angst davor, dass er kommt, mit deinen ‚Nahrungsmitteln‘. Du hast Angst davor, dass du essen musst. Darum zögerst du es heraus durch Fragen und Gespräche. Aber dann musst du doch essen, und dann kommt das Furchtbare: Du wirst satt. Und dann sitzt du da, todunglücklich für Stunden, bis du merkst, dass sich ganz tief drinnen was in dir regt: ein neuer Appetit. Welche Erleichterung! Was für ein Segen! – Ich esse nur, um satt zu werden und aus keinem anderen Grund. Wie ein Tier.

F: Weißt du, dass wir dieses Gespräch schon einmal geführt haben?

A: Natürlich. Wir haben jedes Gespräch, das zwischen uns möglich ist, schon einmal geführt.

F: Bist du wieder mit jemandem zusammen?

A: Sicher. Fast jede Nacht.

F: Ist er weniger langweilig als ich?

A: Einer ist immer aufregender als der andere.

F: Ach so! Es gibt eben Töpfe, auf die passen viele Deckel.

A: Und es gibt Deckel, die klappern immer nur sinnlos gegeneinander, so wie wir.

F: Du klapperst ja jetzt offenbar andere Stellen ab als früher. Wo holst du dir denn deinen Proviant für die Nacht?

A: Warum willst du das wissen?

F: Nur so.

A: Nur so?

F: Ich hab immer gehofft in den letzten Wochen, ich würde dich zufällig irgendwo treffen. Darum bin ich weggegangen, abends. Ich hatte gehofft, dass ich dich nicht anrufen müsste.

A: Ich kauf’ eben nicht in so feinen Läden wie du.

F: Nein, du kaufst dir, was du brauchst, in heißen Läden mit Selbstbedienung.

A: Wo das Leben kocht.

F: Aber es wird nichts so heiß gekocht wie gekauft.

A: Und der Appetit vergeht beim Essen.

F: Du kannst also doch noch lächeln – wenn auch gequält.

A: Ganz hab’ ich das noch nicht verlernt.

F: Was: das Lächeln oder das Quälen?

A: Ach, hör auf!

F: Warum ging es nicht mehr mit uns?

A: Weil du bist, wie du bist, jetzt grad wieder, und ich bin, wie ich bin. Du hast nach Rezepten gesucht, ich nach Lösungen. Du hast abgeschmeckt, ich musste schlucken. Du warst erfinderisch, ich war verfressen. Trotzdem ist dir noch das Wasser im Mund zusammengelaufen, wenn mir schon zum Kotzen war.

F: Es ist so schön, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Ich brauch’ jetzt unbedingt Wein. Herr Ober!

A: Du hast immer viel geredet. Schöne Worte.

F: Jetzt redest du mehr.

A: Aber deine schönen Worte haben mich nie so beeindruckt, wie du gedacht hast. Beeindruckt haben mich deine Augen.

F: Meine Augen? Meine Augen sind doch ganz nichtssagend.

A: Ja eben.

F: Und jetzt?

A: Jetzt macht nichts mehr Eindruck auf mich, gar nichts.

F: Und wenn ich aufstehen und den Kellner küssen würde?

A: Dann könntest du dir das Trinkgeld sparen.

F: Kommst du zurecht, finanziell?

A: Kein Problem! Du weißt doch, ich brauch’ nicht viel.

F: Nachdem du weg warst, bin ich so hypochondrisch geworden, dass ich angefangen habe, jeden Morgen meinen Urin zu kosten: Wenn er einen Geschmack nach Kalbsnierchen hatte, war alles in Ordnung, aber wenn er lauchig schmeckte, machte ich mir schreckliche Sorgen um meinen Stoffwechsel.

A: Du bist so blöd.

F: Ich lebe nur noch von Knäckebrot und Tomaten. Ich krieg’ kaum was runter.

A: Ich hab’ neulich mal versucht, deinen Geflügelleberauflauf nachzumachen. Ist aber nichts geworden.

F: Kommst du mit, nach dem Nachtisch?

A: Ich weiß nicht. Vielleicht.

F: Wollen wir – sollen wir es noch mal versuchen? Ohne irgendwas besser machen zu wollen?

A: Vielleicht. Ja vielleicht. – ‚Es gibt nichts Besseres.‘

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VOKABELN

sei|ne Rol|le spie|len

[zaɪ̯nə] [ˈʁɔlə] [ˈʃpiːlən], Wortgruppe aus Possessivpronomen, Substantiv und Verb

Ein schwuler Irrtum, und Schwulsein ist menschlich.

Nach|tisch

[ˈnaːχˌtɪʃ], Substantiv, maskulin

Früher waren die sogenannten warmen Brüder verrückt nach Süßem (angeblich). Seit sie sich und anderen ihre Veranlagung unverklemmter eingestehen, bevorzugen sie statt Nougatpralinen bittere Herrenschokolade.

an|spre|chen

[ˈanˌʃpʁɛçn̩], Verb

Gängigste Kontaktaufnahme. Schwule lassen sich genauso gern ansprechen wie Frauen, sie leiden nur etwas darunter, dass sie nicht den Anfang gemacht haben.

Ap|pe|tit

[apeˈtiːt], [apəˈtɪt], Substantiv, maskulin

Neugier ohne Hunger

Hy|po|chon|d|rie

[hypoxɔnˈdʁiː], Substantiv, feminin

Logische Folge einer Überbeschäftigung mit der eigenen Körperlichkeit. Ein Schwuler ohne eingebildete Krankheiten ist wie ein Krankenhaus ohne ausgebildete Schwestern.

ERLÄUTERUNGEN

Falls Sie jetzt schon verwirrt sind, wird es Sie freuen, dass wir nun auf weniger Pikantes zu sprechen kommen: aufs Essen.
Vorher aber noch eins: Sollten Sie wirklich immer noch oder schon wieder in der Tiefe Ihres Herzens oder gar Ihres Unterleibes einen heftigen Widerwillen empfinden, dann kann es sein, dass dieser Kursus nicht ganz das Richtige für Sie ist. – Macht ja nichts. Nicht jeder Schotte lernt es, mit den Kastagnetten zu klappern, und nicht jede Andalusierin bläst perfekt den Dudelsack. Das ist eine Frage von Talent und von Neigung. Ohne Talent ist vieles möglich, ohne Neigung vieles unmöglich. (Wir reden hier von Sex!) Loten Sie doch kurz mal Ihre Neigungen aus und treffen Sie eine Entscheidung: Wo die Neigung fehlt – sein lassen! Wo die Neigung da ist – machen! Die meisten Menschen halten es natürlich umgekehrt. Sie zwingen sich, ihre Neigungen zu unterdrücken und stattdessen das zu tun, wozu sie keine Lust haben. Das nennt man dann ‚fromm‘ oder ‚halbherzig‘.

Solcher Handlungsweise soll hier nicht das Wort geredet werden. – Im Gegenteil. Wer in den Tropen Urlaub macht, muss – lehrt dieser Kursus – Hitze mögen. Sonst ist Bad Pyrmont angemessener. Bangkok mit Kurpromenade steht nun mal nicht im Reiseprospekt. ‚Piss mich an, aber mach mich nicht nass!‘ gibt’s nicht.

Schade, dass es – obwohl die Lektion ‚Essen‘ heißt – wieder mal gar keine Rezepte gibt: Wer die Neigung hat, Prostituierte aufzuschlitzen, hat Pech und schlechtes Erbgut. Die Umwelt, selbst wenn sie Schuld hat, muss auf Triebunterdrückung bestehen. Wer die Neigung hat, Federkissen aufzuschlitzen, hat besser sublimiert. Die Umwelt lässt das gelten, solange die Daunen bezahlt sind und nicht in fremde Gärten wehen.

Wer die Neigung hat, Männer öffentlich zu mögen, obwohl bzw. weil er selber einer ist, kann weit weniger der Gleichgültigkeit seiner Umwelt sicher sein. Glücklicherweise traut sich die Umwelt wenigstens nicht mehr, ihn kurzerhand auszumerzen, um dadurch die eigene Unschuld und des Pervertierten Seele zu retten. – Das ist doch auch schon was! Kampflos ging das nicht, aber der Mut der Schwachen macht die Starken feige. So entsteht, wie man weiß, Fortschritt, na ja, Entwicklung. Ohne rabiate Suffragetten keine Frauenemanzipation. Ohne Wagnis keine Entdeckung. Wahrscheinlich sind Tausende von Neandertalern in Kämpfen gestorben, bis die Menschheit gemerkt hat, dass Vogelbeeren weniger bekömmlich sind als Heidelbeeren. Andere Einsichten stehen noch aus, und so sterben die Nachfahren der Urmenschen immer noch in Kämpfen.

Das ist halt so: Solange die Menschheit denkt, es lohnt sich, muss sie wohl weiterkämpfen. Und für etwas kämpfen ist automatisch auch gegen etwas kämpfen: für Gleichberechtigung – gegen Unterdrückung (also gegen die Unterdrücker), für Brot – gegen Hunger (also gegen die Satten).

Schwule sind selten satt, obwohl sie im Allgemeinen behaupten, gut zu kochen, zumindest die Saturierten behaupten das von sich. Schwule wirken immer etwas hungrig, und sei es auf geistige Nahrung. Die nervöse Unruhe eines Trinkers, der den Maraschino im Obstsalat schmeckt, ist meist um sie.

Schwule gelten (bei Normalen) als unersättlich im Sexuellen und diszipliniert im Essen. – Kein Wunder: Schrankenlose Fresssucht würde die sexuelle Auswahl sehr einschränken. So zügelt der eine Appetit den anderen.

Es gibt übrigens auch fette Tunten, die nicht nur ständig vom Essen reden, wie alle geschmäcklerischen Schwulen, sondern es auch wirklich tun. Sie kosten und kauen unablässig und können auch sonst sehr komisch sein. Sie haben seit fünfundzwanzig Jahren keinen Mann mehr im Bett gehabt, aber jeden Abend ein Stück Wild im Ofen und dazu Gäste. Ihren Beliebtheitsgrad messen sie sinnvollerweise oberhalb der Tischdecke, während ihre triebjagenden Mit-Esser Heil und Ansehen unter der Bettdecke suchen.

Na ja. Mit welcher Art Lorbeer man sein Leben würzt, sollte weniger Geschmacksache sein als eine realistische Einschätzung der eigenen Möglichkeiten, es sei denn, man versteht sich auf Selbstbetrug. Auf die Dauer versalzt die Zeit eh allen die Suppe. Na und? Deshalb gleich versauern? Hauptsache, es schmeckt – noch!

So weit zum eigenen Süppchen. Jetzt kommen wir zum Auswärts-Essen.

Es gibt Schwulenrestaurants für die Bodenständigen und feinere Speiseplätze für die Abgehimmelten. Natürlich unterscheiden sie sich in Preis und Angebot – schlecht sind sie fast alle. Mag sein, dass das übertrieben ist, aber Schwule sind ja leicht mal exaltiert. Fest steht: Zu Hause kochen Schwule herrlich. In schwul geführten Schlemmerstätten gibt es ambitionierten Schnickschnack und überhöhte Rechnungen. Die Atmosphäre ist plüschig oder eisig in den hochgestochenen Lokalen, nebensächlich in denen für die handfeste Kundschaft.

Dem Satz zufolge, dass der Mensch ist, was er isst, kriegen die deftigen Jeansgäste Deftiges vorgesetzt, die drapierte Klientel der anderen Kategorie dagegen Drapiertes fürs Auge und Stoffservietten für den Schoß. Das macht die Identifikation! Weil man doch ist, wo man isst. Die Wahl des Lokals bestimmt also neben der Geldbörse weniger der Gaumen als die Gesinnung, und ob man sich lieber als Hausmannskost eingestuft wissen möchte oder als garnierte Pute, das ist demokratischerweise eine Frage der eigenen Willensbildung, denn der Unterschied ist – zumindest äußerlich – durch Textilien herstellbar.

Die nackten Tatsachen machen allerdings zum Nachtisch dann aus manchem kernigen Eintopf ein kapriziöses Omelett surprise. Nur, mit Überraschungen ist das so eine Sache. Speisekartensprache und Meißener Porzellan – schöner Schein und guter Glaube: alles Quark. Denn ach, wie viele Soufflés, die sich in der Hitze der Nacht aufplusterten, sacken beim ersten frischen Morgenwind zusammen zu einem Kleckschen süßer Matsch. Wer hat dann die Fantasie, sich noch beim Frühstückskaffee über den Inhalt der Worte und Schüsseln etwas vorzumachen? Vernaschen ist nun mal leichter als Verdauen.

Wohl dem, der sich auf der Zunge des anderen zergehen lassen kann!

Mein ‚Liedschatten‘ hat Anklang gefunden. Deshalb werde ich weiterhin meine Lieblingssongs ans Ende der Erläuterungen stellen. Kurze Einführungen lassen sich wie bei den Vokabeln abrufen.

Chad Mitchell: ‚Without Rhyme or Reason‘

Auszug aus Hanno Rinkes ‚Liedschatten‘

Hat man je traurigere Flöten gehört als in diesem Stück? Höchstens in Desdemonas letzter Arie von den Weiden, bevor Otello sie vom Leben befreit. Chad Mitchell war nie populär. Er ist Amerikaner und sang unamerikanische Balladen. Nabelschau mit Blick auf Horizonte: Du bist es nicht, ich bin es nicht. Wir sind es beide. Wir suchen Gründe und finden Abgründe. Die Liebe kommt, die Liebe geht. Oder bleibt?

Aus LP ‚Love, a Feeling of‘, erschienen 1967 by Warner Bros. Records, Interpret: Chad Mitchell, Writer: B. Dorough, F. Landesman

44 Kommentare zu “Dialog 6: Im Restaurant

  1. Der Beliebtheitsgrad wird oberhalb der Tischdecke oder gleich per Dinner-Foto und Instagram gemessen. Je mehr online allerdings retuschiert und gefiltert wird, desto größer die Enttäuschung im realen Leben. Das gilt übrigens für oberhalb wie unterhalb der Decke.

    1. Man kreiert diese perfekte Fakewelt ja auch meistens nicht für die Menschen, die man im echten Leben trifft. Online wird halt gespielt und gezeigt, was man sonst nicht sein kann.

      1. Mich irritiert immer nur wie einfallslos die meisten „influencer“ auf ihren accounts agieren. Man langweilt sich ja doch recht schnell.

      2. Und schnellen Erfolg gibt es halt am leichtesten wenn man einfach kopiert was bei anderen funktioniert. Da unterscheidet sich das virtuelle Leben ja nicht viel vom echten.

      3. Bei TV-Formaten mit C-Promis und Fantasy-Filmen mit immer weiteren Sequels ist dieses Vorgehen äußerst beliebt. Aber schon der ‚Schulmädchen-Report‘ brachte es zwischen 1970 und 1980 auf 13 Teile. Eine Schande, dass ich das in einem queeren Lehrgang überhaupt erwähne.

      4. Und selbst den Trash-Formaten gehen ja langsam die Ideen aus. Jetzt stellt doch tatsächlich der US-Bachelor im Finale fest, dass er schwul ist.

      5. Was Sie so wissen! Also auch sehen? Ich musste erst googlen und weiß jetzt ebenfalls: Colton Underwood hat es bestätigt. Beim Neuen, Hübschen, Schwarzen Matt James rätselt man noch.

      6. Ich habe es zum Glück auch nicht selbst gesehen. Aber meine täglichen Google News haben mich aufgeklärt.

    1. Lieblingslieder verraten ja immer so viel über eine Person. Da bin ich auch gespannt welche Songs es noch in die Auswahl schaffen.

      1. So ist es. Die graue Realität allein macht ein Leben noch nicht lebenswert. Erst die Phantasie der Menschen gibt all dem die nötige Farbe.

      1. Hahaha, das ist wohl richtig. Ich bin eigentlich auch ganz froh, dass es an der Fleischtheke im Supermarkt nicht auch noch um das eine geht.

    1. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, für mich bedeutet der Schluss, dass die beiden es doch noch schaffen werden, zumal es – überspitzt – meine Geschichte ist, die in ‚lebenslänglich‘ endete.

      1. Oft reicht es ja schon, oder es ist zumindest ein erster Schritt, wenn man akzeptiert, dass man eben so ist wie man ist.

    1. Es soll ja Menschen geben, die echte Freude an ihrer Frömmigkeit haben. So über einen Kamm scheren kann man das nun auch nicht.

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