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Leben lernen / Ein Versuch  —   Die erste Reise

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#2.40 Martini im ‚Grand Hotel‘

„Na“, dachte ich, „jetzt wird das Hotel ja auf neuestem Stand sein und die letzten Reste von Sozialismus abgestreift haben.“ Erwartungsvoll stieg ich die Treppe hinauf und trat ein. Nichts war verändert. Der Ostblockcharme hing nach wie vor in der Luft wie Mottenkugelparfüm. Die Halle, die Bar, die Speiseabfertigung waren unverändert. ‚Ein traditionsbewusstes Haus‘, könnte man freundlich sagen. Das Hotel selbst (ein ‚Sofitel‘ wie unsere Berliner Bleibe) behauptete allerdings weitaus mehr, nämlich: Es verbände die eindrucksvolle Jugendstilarchitektur mit der französischen Kunst des Gastempfangs. ‚Die moderne Einrichtung von Frderic Yzerman ergänzt perfekt das moderne Spa, den Wellnessbereich, das exzellente Restaurant mit Meerblick und unsere elegante Bar, an der wir Champagner und Kaviar servieren.‘1 Mehr noch als an der Raumgestaltung, die sowieso schon für heftige Geschmacksstreitereien prädestiniert war, hätte Silke sich an der offensichtlich fehlerhaften Schreibweise des Vornamens gestoßen, und das ausgerechnet in einer Broschüre, die als Aushängeschild des Unternehmens gemeint war. – „Entschuldige bitte mal!!!“

Aber Silke, die jeden fehlenden oder falschen Accent im Gedruckten aller Speisekarten, Bewerbungsschreiben und Todesanzeigen sämtlicher Sprachen sofort aufspürt und ihn den Autoren zutiefst beschämend vor die Nase hält, die Ärmste, sie hatte erst mal den unerwarteten Anblick von Mittelmäßigkeit zu verkraften.

Foto: Taylor Davidson/unsplash

Die Gäste wirkten auch nicht gerade wie aus dem Journal geschnitten. Silke ist zwar ohnehin stets die Eleganteste, aber der Abstand zum Rest war schon mal kleiner. Irene hätte nach wie vor Grund gehabt, bekümmert zu sein. Die Tage der Tanztees und die Casinoabende waren immer noch vorbei, und nichts war an ihre Stelle getreten. Manchen TripAdvisorn gefiel es trotzdem:

Mein Grossvater war bereits vor 40 Jahren im Grand als Chefkoch tätig. […] Es gab einpaar kleine Unstimmigkeiten seitens der Organisation des Hotels […]2

Foto: Wayhome Studio/Fotolia

Andere fanden eher große Unstimmigkeiten:

[…] für ein Haus dieser vermeintlichen Klasse einfach absolut ungenügend.3

ein klassisches Grandhotel, welches seine besten Tage gesehen hat. Leider absolut kein 5 Sterne Niveau. […]4

Foto oben: Андрей Яланский/Fotolia | Foto unten: Stanislaw Mikulski/Fotolia

Nie mehr wird es so sein, wie es war. Das gilt für meine Beweglichkeit, aber auch für meine Albträume. Die Zukunft: Fast immer mischten sich da Vorfreude und Besorgtheit zu einer untrennbaren Melange. Mein Misstrauen gegenüber dem Optimismus hat mich vorbereitet auf Schicksalsschläge. Mein Misstrauen gegenüber dem Pessimismus hat mich überlebensfähig gemacht.

Foto: Jorg Carstensen/DPA/Writer Pictures

Wie 1997 hatte ich wieder ein Mansardenzimmer, groß und schön, mit weitem Blick. Schräge Decken mag ich. So war mein Kinderzimmer seit 1953, und so ist mein Schlafzimmer seit 1978. Hier oben war nichts muffig, und die Minibar war auch gefüllt. Das war die Bar unten erst recht. Ich brauchte einen Fernet Branca, Rafał eine Ruhepause: von uns oder von der Fahrt oder vom Dasein. Silke und ich wollten etwas essen, keineswegs aus Hunger, aber aus einer Mischung aus Neugier und Langeweile. Frderic Yzerman, der natürlich ‚Frederic‘ heißt, hätte, finde ich, dem ‚Sofitel‘ durchaus vorschlagen können, wie er richtig geschrieben wird, aber er ist wohl zu sehr mit Kreieren beschäftigt. Für Danzig hat er sich augenpulverigen Teppichboden ausgedacht und Stühle in sehr vielen, aber ausschließlich hässlichen Farben. Der Verdacht beschlich mich, dass ich gar nicht in Arbeiterstaatsambiente saß, sondern in neumodischem Pariser Chic. Als wir noch an unseren Kleinigkeiten saßen, kam auch Rafał vom Rauchen und Auskundschaften zurück. Ich durfte anschließend auf mein Zimmer, Silke und Rafał mussten Danzig auf sich einwirken lassen; das kannte ich ja schon. Draußen war es eher kühl, so dass ich kein schlechtes Gewissen haben musste, nicht die große Welt zu erobern, sondern meinen auch nicht kleinen Raum zu genießen.

Bequemer als zu schreiben ist es zu lesen, aber auch weniger befriedigend. Ich erlaube mir nicht, mich zu fragen, ob ich lieber mit Silke und Rafał in der Bahn nach Danzig gefahren wäre, alles noch mal zu sehen, Neues zu entdecken, laufen, ohne auf die Anzahl der Schritte zu achten: stehen bleiben, sich umdrehen, vorrennen, hinterherlaufen.

Fotos (4): Privatarchiv H. R.

Stattdessen liege ich auf dem breiten Bett und lese: ‚Müsste ein Haus wie Axel Springer, das sich auch gesellschaftspolitisch so sehr als Agendasetter positioniert, nicht gerade für den Heimatmarkt über eine neue, zukunftsweisende und General Interest-fähige Medienmarke mit Substanz nachdenken?‘5 – Müsste es? Wer will sich den Heimatbegriff in ‚BILD‘ und ‚Welt‘ erklären lassen? Würde ich das kaufen? Weiß nicht. Beschäftigt mich das? Nein. Oder doch?

Mit großem Interesse lese ich die Bücher von Yuval Noah Harari, auch wenn ich nicht immer seiner Meinung bin. Er behauptet:

Je bewusster man sich selbst wahrnimmt, desto offensichtlicher wird, dass nichts auch nur von einem Moment bis zum nächsten Bestand hat. Was also hält dein ganzes Leben nicht zusammen? Wenn Sie die Antwort darauf nicht kennen, verstehen Sie das Leben nicht und Sie haben mit Sicherheit keinerlei Chance den Tod zu begreifen.6

6 Quelle: Yuval Noah Harari: ‚21 Lektionen für das 21. Jahrhundert‘, C.H. Beck

‚Man‘, ‚du‘, ‚Sie‘ in einem Absatz. Wer denn nun? Das wirkt etwas orientierungslos. Leben lernen heißt – laut Harari – zu lernen, sich bewusst wahrzunehmen. Reicht das aus? Und was bedeutet es? Klingt sehr apodiktisch, ist aber wohl dem Buddhismus entlehnt. Kann es nicht genauso zielführend sein, den einzelnen Menschen bewusst wahrzunehmen? Mich selbst oder die anderen – wie weit bin ich wohl in beiden Disziplinen gekommen? Hilft Reisen? Hilft Zuhausebleiben? Die einen entdecken sich in der Welt, die anderen entdecken die Welt in sich. Manche suchen gar nicht erst, finden also auch nichts. Aber wenn doch, was ist der Finderlohn?

Fotos (5): Privatarchiv H. R.

Ich las es nochmal und nicht weniger befremdet: ‚Der Atheismus schwächt die Identität der Menschen. Er stellt überlieferte Glaubensformen, Kanons, religiöse Symbole, Weggefährten und Anhänger des Propheten infrage. Dies führt zuletzt zu einem Zusammenbruch ganzer Nationen und ihrer heiligen Glaubensinhalte.‘7

Fotos (5): Privatarchiv H. R.

Oh-Gott-oh-Gott, muss ich wieder anfangen zu glauben, damit die Nation nicht zusammenbricht? Ich finde, islamische Länder schaffen es sehr gut, auch dann zusammenzubrechen, wenn die Bevölkerung noch auf Allah vertraut.

Fotos (4): Privatarchiv H. R.

Rafał klopft an der Tür. Ich liebe Hotels, in denen ich dann einfach „Herein“ oder „Ja“ sagen kann, aber fast immer muss ich aufstehen, um die Tür zu öffnen. Im Film sagt dann jemand „Roomservice“, und wenn der Gast öffnet, wird er erschossen. Da ich mich mit keiner rabiaten Organisation angelegt habe und mein Geld auch nicht bei ihr, vergesse ich die Möglichkeit, gleich erschossen zu werden, zwar nie, halte sie aber doch für unwahrscheinlich.

Foto links: 4th Life Photograph/Fotolia | Foto rechts: Parkpoom/Fotolia

Rafał hat Silke durch Danzig geschleppt oder begleitet (ich war ja nicht dabei), aber für den Rückweg bestand Silke dann auf Taxe. Zweimal wollte sie sich der Tortur einer Bahnfahrt nun wirklich nicht aussetzen.

Fotos oben (2): Privatarchiv H. R. | Foto unten: cameris/Fotolia

Rafał und ich wählten angemessene Kleidung für mich aus und gingen nach unten. Wir setzten uns in diesen Raum, den man als ‚Bar‘ bezeichnen konnte, aber auch als ‚Halle mit Ausschank‘. Silke war noch nicht da, und so traute ich mich, mir einen Martini zu bestellen. Seit mir daraufhin mehrfach diese blonde, süßliche Bianco-Plörre gebracht wurde, sage ich sicherheitshalber immer „Cocktail“ dazu, wenn ich bestelle. Selbst dann kann immer noch viel schiefgehen. Beliebteste Fehler: mehr als einen Hauch vom trockenen Wermut zu nehmen, dabei was Mieseres als Noilly Prat zu verwenden und eine Olive mit Paprikafüllung statt mit Kern zu nehmen, oder gar ein Stück Zitronenschale ins Glas zu schmeißen. Ich hatte immer Gin im Gefrierfach und Noilly Prat im Kühlschrank, Oliven mit Stein sowieso, damit mich kein Gast in Verlegenheit bringen konnte, falls er einen Martini wollte. Dann kann ich mir auch James Bonds ungewöhnlichen Wunsch ersparen, den Martini geschüttelt, nicht gerührt zu kredenzen. Die Gläser stehen im Tiefkühlfach, Eis brauche ich keins, trotzdem kommt der Cocktail eiskalt auf den Tisch. Zwei Martinis tranken wir immer vor dem Austernessen mit Chablis zu Guntrams und zu Irenes Geburtstag bei ‚Cölln‘. Pali und Roland waren dabei, und an weitere Büroarbeit war anschließend nicht zu denken. Pali nannte den Drink zärtlich ‚Olivensüppchen‘. Bis auf mich sind die Teilnehmer der Sause tot, und Martinis sind so modern wie Petticoats und Schellack-Platten.

Fotos (5): Privatarchiv H. R.

Aber – mutig bis zur Verwegenheit glaubte ich bei einer so gut bestückten Bar wie dieser, davon ausgehen zu können, dass das Getränk genießbar serviert wird. War auch so, und bis Silke kam, hatte ich das Glas schon leergetrunken. Es stand aber noch da, und Silke entgeht nichts. Dabei war sie selbst eine begeisterte Martini-Trinkerin gewesen, besonders im ‚Vier Jahreszeiten‘.

Fotos oben (3): Privatarchiv H. R. | Foto unten: stevepb/pixabay

Dorothy Parker hat im New York der Zwanzigerjahre festgestellt:

I like to have a Martini,
two at the very most.
After three I’m under the table,
after four I’m under my host!
8

Foto: Khrystyna Shynkaruk/Shutterstock

Und Dorothy Parker konstatierte sehr klarsichtig und für mich nachvollziebar: „I’m not a writer with a drinking problem, but a drinker with a writing problem.“9 Zu meinen jetzigen Problemen wusste sie schon 1933: „Money cannot buy health, but I’d settle for a diamond-studded wheelchair.“ – Nettes Cocktailgeplauder, n’est-ce pas? Small Talk ist so viel erträglicher als weltverbesserisches Rumgesülze.

Foto: Privatarchiv H. R.

Zum Abendessen ließen wir uns mit Taxe befördern. Erstens, damit Rafał so viel trinken konnte, wie er wollte. Zweitens, weil das Lokal in einer Fußgängerzone lag und keine Parkplätze in der Nähe waren. Ein gut geführtes französisches Restaurant: Polen, das Frankreich des Ostens.

Foto links: afotosho/Shutterstock | Foto rechts: Ekaterina Pokrovsky/Shutterstock

Wir bekamen gute Plätze, von denen aus wir die Gäste drinnen und die Fußgänger draußen beobachten konnten, wenn wir nicht aufeinander oder auf unsere Teller sahen. Der Wirt und seine Frau trugen auf, in der Küche war wohl auch noch jemand. Ich aß erst Schnecken, die Mischung aus ‚wenig und französisch‘ gefällt mir. Die anschließende Stopfganspastete war köstlich. Man soll sie ja stilvollerweise mit schlechtem Gewissen essen, aber müsste ich nicht ein noch schlechteres Gewissen haben, wenn die Pastete, sofern ich sie nicht gesessen hätte, in den Müll wandern würde? Und sowieso: Wenn ich meine Sexualität niemandem mehr zumuten mag, wie soll ich denn sonst sündigen?

Foto oben links: G/pexels | Foto oben rechts: Lukas Boekhout/unsplash | Foto unten links: J. Patrick Fischer/Creative Commons | Foto unten rechts: Anna Vaczi/Shutterstock

Den Rückweg bis zur Taxe bewältigte ich nach genügend Wein und untergehakt fast unbeschwert, den Weg ins Bett auch. Rafał konnte nun tun, wonach ihm war, wenn er jemanden dafür fand; ich hatte mir ausgiebig die Zähne mit ‚Parodontax‘ geputzt und das Gesicht mit ‚Douglas essential‘. Da bin ich nicht wählerisch. Was Silke mir bringt, benutz ich. Dann gehe ich ins Bett, lese noch eine Weile und schmecke der Crème brûlée nach. Ich bin halt eine genusssüchtige, schreibende Leseratte. Dass die Hotellerie mit altmodischen Gästen wie mir nicht mehr rechnet, ist daran zu erkennen, dass es das Licht der Nachttischlampe fast nie hergibt, seinen Geist mit Buchstaben zu quälen. Fernsehen gelingt bei dieser gedämpften Beleuchtung zwar problemlos, aber das Bett wird so notdürftig beleuchtet, dass man gerade noch erkennt, ob man einen Deckenzipfel oder einen Pyjama in der Hand hält.

Foto links: Systole/Shutterstock | Foto rechts: reewungjunerr/Fotolia | Titelillustration mit Bildmaterial von: Yuri Samsonov, oksankash, Aleksandar Dickov/alle Shutterstock

23 Kommentare zu “#2.40 Martini im ‚Grand Hotel‘

  1. Nachttischlampen im Hotel sind genauso unpraktisch, wie es die Lage der Steckdosen, der fehlende Platz für das Gepäck oder nicht zu öffnende Fenster sind.

      1. In Hochhaushotels gibt’s das eigentlich immer. Als Schutz, damit man nicht versehentlich rausfällt. Ob man diese Art der Bevormundung nun nötig oder gut findet, naja…

      2. Die armen Zimmermädchen möchte man natürlich schonen so gut es geht. Man kommt sich allerdings schon manchmal ein bischen wie im Kindergarten vor.

  2. Silke tut mir gleich (im Nachhinein) leid. Zu viel Mittelmäßigkeit auf einen Haufen ist schlimm. Und die Fehlersuche im Gedruckten kenne ich tatsächlich auch nur zu gut 🤣

      1. Fehler entdecken, eindeutig. Warum? Wahrscheinlich kommt man sich schlauer vor, wenn man sieht, dass andere Menschen unvollkommen sind.

  3. Also der Lemon Twist ist meines Erachtens nach ebenso traditionell wie die Olive. Aber jedem wie es schmeckt. Abgesehen vom Martini Bianco natürlich, der schmeckt ähnlich hochwertig wie die Weinselektion bei Penny.

    1. Die Zitrone wird überstrapaziert: zum Wiener Schnitzel, zur Forelle, zur Auster lärmt die im Mund den Originalgeschmack der Speisen zu. Auch im Martini ist sie sehr viel lauter als die drei (leicht salzigen) Oliven. Dem Tafelwasser hilft die Zitrone aus seiner Fadheit heraus und überall wo es süß wird, setzt sie einen wilkommenen Kontrapunkt. (Ich kann nicht nur Süffisanz, sondern auch ernsthaften Schlemmerkommentar.)

      1. Ich muss sagen, in der Martini-Frage stehe ich auf der Seite der Zitronenliebhaber. Sie könnte grundsätzlich in der Tat sparsamer eingesetzt werden, aber ich mag einfach keine Oliven. Was kann man da machen 😉

      2. Gehen Oliven denn wenigstens als Öl? Sonst wird es südlich der Alpen schwierig. Schon mit vier Jahren hatte ich mein erstes Literaturerlebnis in Berlin: der nakennasige Mann auf dem Etikett des bei uns üblichen Olio Dante.

  4. Gänsestopfleber ist leider genauso schecklich wie köstlich. Mit seinem schlechten Gewissen muss dann auch jeder selbst zurechtkommen. Angeblich senkt schrumpfende Nachfrage immer noch die Produktion.

  5. In meiner Erinnerung ist Schildkrötensuppe köstlich. Eine schöne, also überflüssige Gedächtnis-Leistung. Kein Mensch muss eine „Lady Curzon“ schlürfen. Aber selbst wenn der Artenschutz wegfiele, würde die Schildkröte wohl den Menschen überleben: Er ist im Augenblick sehr mit seiner Ausrottung beschäftigt.

    1. Die Alternative für Deutschland sieht das mitunter anders. Oder sie wünscht es sich jedenfalls. Zum Glück entlarven sie sich nach und nach selbst, wie gerade der Brandenburgische Kandidat, der 2007 wohl mit seinen Kollegen beim Neonazi-Treffen in Athen war.

      1. Wer zum Neo-Nazi-Treffen geht, beweist, dass er doch hofft, dass es wieder so wird, wie es nie war.
        Bei schönen Erlebnissen fürchten wir die Veränderung, bei schlimmen ist das unser Trost. Gerechter Ausgleich.

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