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0908
Fast am Ziel

Tote Oma mit Schlossblick | #3

Mittwoch, 25. Mai
Am Mittwoch war das Wetter auch nicht besser, aber wir wollten sowieso abreisen: nach Halle! Also nicht wirklich, aber es mal kurz ansehen, das wollte ich. Die beiden ältlichen Kommissare des Hallenser ‚Polizeiruf 110‘ (die ehemalige DDR-Antwort auf den ARD-‚Tatort‘) ziehe ich mir auch in den Wiederholungen masochistisch gern rein und rede mir ein: Das ist jetzt meine Altersklasse und mein Niveau, und dabei komme ich mir vor wie ein schwanzschlaffer Rentner, der sich nur noch zu gebisslosen Nutten traut.

Foto links: Björn Wylezich/Fotolia | Foto rechts: Privatarchiv H. R.

Trotz der inzwischen als nicht mehr lauftüchtig pensionierten Kommissare gab sich Halle extrem behindertenphob. Ans Zentrum war einfach nicht ranzukommen. Erst nachdem Rafał, der Gott sei Dank eine Zuneigung zu Verbotenem hat, längere Zeit kerzengerade durch gesperrte Straßen gefahren war, erreichten wir eine unüberwindbare Sperre, vor der er anhielt. Meinen Behindertenausweis, der mich berechtigt, verbilligt mit der Hamburger Hochbahn zu fahren, legte er vor die Windschutzscheibe – ich fand, sie sah gleich aus wie die Schaufensterauslage für gehobenen Krüppelbedarf – dann liefen wir los: direkt auf den Marktplatz. Da war alles beieinander: die Kirchtürme, die Gemüsestände, das Händel-Denkmal und das ‚Rossini‘. Die vielen Reihen mit Caféhaus-Stühlen sahen sehr einladend aus, und wenn es nicht so kalt und regnerisch gewesen wäre, hätten wir bestimmt keinen Platz mehr bekommen. So aber saßen nur ein paar abgehärtete Damen mit Eisbechern beisammen und sahen genauso aus, wie ich mir das für Sachsen-Anhalt vorgestellt hatte. Dem Kellner blieb gar nichts anderes übrig, als uns zu bedienen.

Foto: Privatarchiv H. R.

Rafał begleitete mich in den ersten Stock. An solchen Orten müssen Toiletten im Lokal immer gut versteckt sein, sonst geht da jeder hin. Der Blick von oben auf den Platz war noch viel imposanter als von unten, was nicht als Kritik an der regenabwehrenden Markise gemeint ist. Ober kredenzten, und ich wollte Silke mal beurteilen lassen, ob wir da nicht eindrucksvoller speisen würden als dort, wo ich es vorgesehen hatte.

Silke kam zurück und sagte: „Nein“. Ich hätte es schon ahnen müssen, als ich oben die Papierservietten bemerkt hatte. Noch viel dankbarer war ich ihrem untrüglichen Urteil, nachdem ich dann bei ‚TripAdvisor‘ gelesen hatte: „Es gibt sich – laut maßlos aufgeblähter Karte – durchgehend italienisch, ohne mit der italienischen Küche Vertiefteres gemein zu haben. Mitteldeutscher geht es gar nicht. Selbst einfache Gerichte sind so unzulänglich zubereitet, dass man am liebsten davonliefe. Wenn man es nicht tut, dann wegen der – spätabendlich – fehlenden Konkurrenz oder aus nacktem Hunger. Selbst das Bier ist zu warm, der Wein wässrig und das Brot abgestanden.“ „Das alles geschieht im Rücken der Statue des größten Sohns der Stadt, des Komponisten Georg Friedrich Händel. Er kann so wenig dafür wie sein Kollege Rossini, der sich, jeder Zoll ein Gourmet, im Grabe umdrehen mag für den Missbrauch seines Namens.“ „Ich wohne seit Jahren in Deutschland, aber die Pizza bei Rossini war bei Weitem die schlimmste, die ich mal gegessen habe. Das Gleiche meinten auch alle meine Freunde.“

Foto: Privatarchiv H. R.

Rafał erkundigte sich bei einem Einheimischen, wie er wohl mit unserem Auto wieder wegkäme. Wenden und Rückwärtsfahren ging nicht. Der Hallenser wusste Rat: Die Barriere ließ sich vom Pfosten heben, man fährt auf den Marktplatz und in der nächsten Straße wieder raus. Silke half sogar jemand dabei, den Pfosten wieder zu befestigen. Erwischen lassen durfte man sich natürlich genauso wenig wie im Kriegerforst vor Rheinsberg. Gut, dass die ‚Polizeiruf‘-Kommissare in Rente sind.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Also machten wir uns doch auf den Weg zum vorbestellten ‚MoritzKunstCafé‘, das auf irgendeine Weise Teil der Moritzburg sein sollte. Es war nicht leicht, aber wir fanden die Burg aus dem 15. Jahrhundert, und weil das Wetter so schlecht war, sogar einen Parkplatz. Den Weg in den Innenhof schaffte ich zu Fuß. An Draußensitzen war nicht zu denken. Meine Träume von ‚Toter Oma‘ (einer anhaltinischen Spezialität) mit Schlossblick begrub ich schweren Herzens, und wir betraten etwas Mensaartiges, in dem noch zwei andere Personen saßen. Etwa zwanzig leere Resopaltische waren zu überblicken. Auf einem von ihnen stand ein „Reserviert“-Schild: Das war wohl unserer.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

In der Aufregung hatte ich meine weiße Mappe mit den Erläuterungen vergessen, die ich mir, bei Wikipedia ersammelt, für jeden Tag zurechtgelegt hatte. Aber vielleicht geht es ja noch authentischer, dachte ich, und fragte die Frau, die hinter der Vitrine mit allerlei Essbarem hervorgekommen war, offenbar, um uns zu bedienen: „Wie ist die Moritzburg zu ihrem Namen gekommen?“ „Was?“ „Wer hat hier früher gelebt?“ „Also … früher war hier die FDJ drin, hab‘ ich mal gehört.“ Nennt man das ‚bildungsfern‘? Rafał rannte zum Auto zurück und holte meine weiße Mappe. Nachdem wir alles Notwendige über Halle am eigenen Leibe erfahren zu haben meinten, verließen wir Anhalt und fuhren nach Sachsen. Leipzig erwartete nicht nur uns, sondern Unmengen von Katholiken in der Diaspora. Einen Katholikentag finde ich nicht viel schlimmer als ein Freundschaftsspiel im Weserstadion oder einen Urlaub im Zeltlager – Hauptsache, ich muss nicht dabei sein. In Leipzig waren alle Quartiere belegt, doch im ‚Fürstenhof‘ waren noch herrschaftliche Zimmer für uns zu haben gewesen, weil nicht alle Gläubigen so reich sind wie der Vatikan und mehr Rucksacktouristen als Kardinäle angereist waren.

Da ich mich selbst, unter ziemlichen Gewissensqualen, mit dreiundzwanzig vom Katholizismus getrennt habe, halte ich jeden, der schon vierundzwanzig ist und immer noch katholisch, für schwachsinnig. In der Mädler-Passage saßen wir vor der ‚Mephisto-Bar‘, also durchaus richtig; denn selbst Goethe hat dem Teufel viel süffigere Texte geschrieben als dem doofen Faust, der eigentlich wissen möchte, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, sich dann aber doch mit einer Minderjährigen zufriedengibt.

Als wir da so selbstzufrieden unsere Drinks zwischen Tischchen und Lippen balancierten, erklangen Stimmen. Einzelne Stimmen, die miteinander anschwollen, Menschen, die diese Töne erzeugten, eine Gruppe, die dicht neben uns Halt machte, und dann wurde aus den hochhimmlischen Sphärenklängen ein irdischer, wenn auch natürlich tiefreligiöser Gesang. Passanten blieben stehen und uns nichts anderes übrig, als zu lauschen. Solch Eifer ist nun mal ergreifend: Mitten in einer dem Konsum geweihten Passage dieses Manifest von Gläubigkeit. Dieses Vertrauen, diese Zuversicht! Gerührt stiegen wir hinab in ‚Auerbachs Keller‘. Wie gläubig haben auch die Hitlerjugend und die FDJ gesungen! Da lasse ich mich doch lieber von Mephisto führen.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Wir sonderten uns wie üblich ab und gingen nicht in den ‚Großen Keller‘, in dem ja schon Faust leicht angewidert war, und in dem der Teufel die dümmlichen Trinker verwirrte, sondern hatten im vornehmen kleinen ‚Goethe-Keller‘ reserviert, in dem das Essen teuer ist und die Kellnerin nicht nur Schüsseln tragen, sondern auch alles das über ihre Örtlichkeit berichten kann, was die Hallenser Bedienstete nicht über die Moritzburg weiß. Ich akzeptiere ja, dass es Menschen gibt, die sich nicht für ihre Umgebung und ihre Entstehungsgeschichte interessieren, aber wieso dürfen die dann wählen? Andererseits haben hochgebildete Professoren die Nazis unterstützt. Wissen macht nicht immer klug.

Wir hatten schöne Plätze, was kein Wunder war, denn die Preise sorgten für eine Auslese, die dem Lokal nur eine begrenzte Anzahl an Gästen bescherte. Neckisch wirbt der feudale Keller mit seinem Namenspatron: „Es wird wohl ein ewiges Geheimnis bleiben, welcher sein Stammplatz war. Somit darf sich heute jeder Gast an diesem sitzend wähnen.“ Ich verzichtete auf getrüffelten Sellerieschaum und rosa gebratenen Hirschrücken und aß ein Leipziger Allerlei, für das ein gut bestückter Marktstand leer gekauft sein musste. Jedes Gemüse einzeln al dente gekocht und veganerfreundlich ohne Mehlschwitze. Was war hier wohl in DDR-Zeiten auf die Teller gekommen? Zur Toilette musste man am ‚Großen Keller‘ vorbei, in dem die Frommen in Heerscharen mit gesegneten Appetit einfache Speisen zu sich nahmen. Ich musste mich der sechsten Todsünde erwehren: des Neides.

Eine Taxe kam so dicht wie möglich an Auerbach heran. Ich quälte mich durch die inzwischen schon recht ausgelassenen Gottesanbeter zum Ende der Fußgängerzone: Behindertengerecht geht anders! Vor meinem Schlaganfall hätte ich das Fahrverbot noch viel weiter getrieben, weil Autos das Stadtbild noch viel hässlicher machen als schlecht angezogene Menschen.

Silke und ich gingen in unsere schönen Zimmer, Rafał dorthin, wo ihm sein Smartphone anzeigte, dass er das finden würde, was er sich erträumte. Mein Neid war inzwischen wieder beherrschbar.

10 Kommentare zu “Tote Oma mit Schlossblick | #3

  1. Na, lieber Hanno, wie immer kurzweilig zu lesen, wenn auch der hin und wieder auftretende Sarkasmus nachdenklich macht. Aber so bist Du eben und es gibt Deinen Zeilen die gewisse Würze, die Du ja beim Essen schon mal vermissen musstest.. Also weiter so und noch schöne Tage mit viel Output in Meran.
    Herzlichst, Mariöle

  2. Lieber Hanno , ich schließe mich Mario an, es war kurzweilig und spannend zu lesen und die Würze eben die Interprätation der geschichtlichen Kenntnisse mit Deinem wohlwollenden Sarkasmus! Ich werde ha bald mehr davon hören und freue mich drauf. Herzlichst Helga

  3. Lieber Hanno,
    ich lese mit Interesse, aber unter Zeitdruck, weil ich bis zu unserer Abfahrt an den Lago Maggiore noch zwei Rezensionen für die Wiener Zeitung zu schreiben habe – wozu natürlich auch die Lektüre der Bücher gehört. Morgen, Sonntag, sind wir in Syke bei Bremen, wo unser Sohn zur Zeit das Vorwerk leitet, ein Zentrum für moderne Kunst auf dem Lande – ein alter Gutshof, entkernt und neu ausgestaltet mit hohen und großen Räumen für Ausstellungen, drumherum ein Park für Skulpturen etc – um 16 Uhr eröffnet er dort ein Projekt von Folke Köbberling, mit der er seit einiger Zeit zusammenarbeitet, mit gefundenen Materialien entsteht eine Art Glashaus um ein Geviert, es ist nach dem Bau nicht mehr betretbar, aber Insekten, Mäuse und anderes Viehzeuch kann rein und raus – und natürlich, was so an Samen herumfliegt. So entsteht ein geschütztes Biothop, das vermutlich irgendwann aus dem Glashaus herauswächst, eine interesssante Vorstellung, daß das Glashaus irgendwann selbst wieder zur Natur wird usw., – zur Eröffnung spielt Django Deluxe, es werden viele Leute erwartet und natürlich müssen dann auch die Eltern vorhanden sein.
    Ich könnte jetzt hier noch von einer entgegengesetzten Reise zu Deiner Berlinetappe beitragen, habe die 90jährige wunderbare Schriftstellerin Gerlind Reinshagen in Berlin aus dem Altersheim abgeholt und nach Niendorf an der Ostsee gebracht, wo sie noch einmal die Ostsee für ein paar Tage genießen wollte – ich hatte sie vor Jahrzehnten vom Verlag der Autoren zu Suhrkamp gelockt während meiner Suhrkamp-Zeit, seitdem sind wir befreundet. Wei die Autobahn verstopft war, fuhren wir ab Oranienburg Landstr. über die Dörfer, um kurz vor Schwerin wieder auf die Autobahn zu kommen. Aber die Landschaft und die Historie war ihr Thema nicht, die Frage war: „Was wird aus meinem Werk, wenn ich nicht mehr lebe, und wer betreut es?“ – auch nicht uninteressant. Ähnlich geht es dem 90jährigen Tankred Dorst, ebenfalls in Berlin lebend, aber im Luxus, seine Frau und Co-Autorin ist 20 Jahre jünger, beide kommen aus Unternehmerfamilien. Du siehst, ich habe mit den ganz Alten zu tun, bei Dorsts opus magnum „Merlin“ war ich Lektor, er hat mich auf einige seiner Reisen mitgenommen für Vorträge und Moderationen – und natürlich zur Begleitung für seine Frau. Vor drei Jahren war er noch mit ihr in Vietnam, weil dort ein Stück von ihm aufgeführt wurde. Über viele Jahre hat er zunächst in Bonn die jährliche Biennale zusammengestellt, dann bis vor kurzem in Wiesbaden – vor fünf Jahren ist er in Bayreuth eingesprungen und hat den Ring inszeniert. Der ziemlich einzige lebende deutsche Dramatiker, dessen Stücke weltweit gespielt wurden. Gerlind Reinshagen glaubt schon zu wissen, wann sie stirbt; er würde gerne noch ein paar Jahre weitermachen, die Theaterleute geben sich in seiner Wohnung die Klinke in die Hand und ich muss überlegen, ob ich mir seine Biografie zumuten kann.
    So ist im Moment alles ein bisschen gedrängt. Im Februar entscheidet sich, ob mein Vertrag als geschäftsführender Vorstand beim Deutschen Literaturfonds noch einmal verlängert wird, ich gehe davon aus. Aber natürlich äußere ich mich vorher zu Deinen Reisefeuilletons, die ich genieße, weil sie mit leichter Hand geschrieben sind und auf angenehme Weise vom genussvollen und erinnerungssüchtigen Unterwegssein künden.
    Herzlich!
    Wend

    1. Ja, lieber Wend, was wird aus dem Werk, wenn man nicht mehr lebt! Die einen werden vergessen, die anderen dann erst berühmt. Gerechtigkeit geht anders. Mit leichter Hand zu schreiben, ist, wie Du weißt, besonders schwer. Und im weiteren, blog-affin gestückelten Verlauf der Handlung gelingt es mir auch nicht immer. Danke für Deine Anteilnahme. Für den Lago Maggiore wünsche ich Euch eine Zeit, über die es nichts zu berichten gibt: das sind immer die schönsten Perioden; denn was sich süffig erzählen lässt, ist im allgemeimen umständlich zu erleben.

      1. Lieber Hanno,
        ja, hier (auf dem Computer am Schreibtisch) lese ich meinen Sermon und Deine Antwort – das ist für mich neu, daß man in der alten email nachsehen muss, denn die muss ich natürlich immer erst suchen, weil sich inzwischen 200 neue emails angehäuft haben, die ich oft gar nicht durchsehe, weil mir das einfach zu viel ist. Auf meinem Ipad werden jeweils nur die letzten 25 emails gespeichert, mit jeder neuen email fällt eine alte raus, das scheint mir vernünftig. Gut, aber nun weiß ich, wo ich Dich finde. Vermutlich ja auch unter Deiner Website? Wer bekommt denn alles Deine Reiseberichte? Und sind dann alle Antworten oder Kommentare öffentlich? Das wäre mir nicht recht, dann wären persönliche Äußerungen oder auch das Nennen von Namen zwar möglich, in der Regel aber ja eher heikel.
        Was die Gerechtigkeit betrifft, hast Du vermutlich die größeren Chancen, da Du ja multimedial unterwegs bist und mal sehr viele Bilder und Filme hinterlassen wirst, über die dann die neugierige Öffentlichkeit herfallen kann. Vielleicht ist dann ja auch jemand darunter, der etwas davon versteht und Deinen Nachruhm ökonomisch aufbereiten und verwerten wird. Mit dem Schreiben ist das so eine Sache, es gibt zuviele Schreiber. Als eher zurückhaltender Mensch habe ich zwar manchem Autor zu einem guten Buch verhelfen dürfen, das hat mich aber auch weitgehend davon abgehalten, es selbst zu versuchen. Obwohl da mancher Schatz tief lagert, alleine in diesem Jahr sind z.B. drei internationale Literaturstars wie Peter Esterhazy, Lars Gustafsson und Imre Kertész gestorben, zu denen ich guten Kontakt hatte. Kaum ein älterer deutschsprachiger Autor, den ich nicht persönlich gut kenne. In Esterhazys Vater-Buch taucht auch mein Vater auf, übrigens ebenso bei Dorst. Wenn ich aber sehe, welche mir werten Namen weitgehend in Vergessenheit geraten sind, von Peter Weiss über Heiner Müller bis H.C. Artmann, dann stimmt das doch nachdenklich. Für Peter Kurzeck gibt es inzwischen immerhin eine Gesellschaft, an der ich mich beteilige, sinnvoller und noch näher am Herzen läge mir eine Tabori-Gesellschaft, Tabori, der ja bekanntlich als Opfer literarische, essayistische und theatralische Wiedergutmachung am Täter betrieben hat – das wäre ja etwas! Aber in der Betriebsamkeit und Schnelllebigkeit der Zeit ist das kaum noch möglich. Es gibt ein paar Seiten, vielleicht werden es mal ein paar mehr – so lange es Autoren gibt, die mich aus der Kenntnis meiner Texte heftig dazu auffordern, werde ich immer mal wieder angeschoben. Im Prinzip denke ich, daß, wer nicht wirklich schreiben muss, es auch besser sein lassen sollte.
        Jetzt muss ich erst mal wieder lesen, für die nächste Rezension.
        Sonnige Tage in Meran!
        Herzlich
        W.

  4. Ihre Reiseberichte haben uns charmant über die trüben Tage im verregneten Hamburg hinweggetragen!
    Wir freuen uns auf einen würzigen Nachschlag!
    Es grüßen Sie alle herzlichst, Ihre Honestianer

    1. Ich koche gerade wieder. Und die Zutaten sind so, dass ich mir an Würze Einiges einfallen lassen muss. Gott (oder mir) sei Dank, stecken noch zwei fertige Beiträge in der pipeline. Weiterhin viel Vergnügen, selbst wenn mal die Sonne scheint.

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