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1907
In der Blase  —   Süd nach Südwest

#36 – Unwiederbringlich?

Am nächsten Morgen fuhren wir die vertraute Strecke am Meer entlang vierhundert Kilometer nach Süden. Wir vertreiben uns diese Zeit jetzt mit einem Rückblick auf 1968. Ich war damals 22, hatte schon viele Sonaten geschrieben, aber noch nie Sex gehabt – jedenfalls nicht mit anderen Personen. Die Gesellschaft wollte ich nicht umkrempeln, höchstens mich selbst. Meine Mutter und ich, wir waren mit dem Auto-Reisezug über Nacht nach Basel gefahren, um von dort aus italienische Kunst und italienische Lebensart zu erkunden. Keine gute Voraussetzung für Umsturzpläne. Aber die reizten mich ja sowieso nicht. Und Mitläufer war ich nie, lieber fuhr ich. Da saß ich also am Steuer. VW Käfer bloß. Das reichte mir. RAF-Baader bevorzugte Porsche und den Iso Grifo Spider – seine Referenz an Italien. ‚Mein‘ Achtundsechzig unterschied sich ziemlich von dem ’68, wie es in den Geschichtsbüchern steht. Ein Grund mehr, meine Sicht öffentlich zu machen – ein Akt historischer Gerechtigkeit. ‚Alles Private ist politisch‘, postulierten früh die progressiven Geister der Gesellschaft. Das tröstet mich.

Es war damals die Zeit, in der ich stolz darauf war, nicht zu fotografieren: „Ich bin kein doofer Tourist, und das, was mir wichtig ist, bleibt für immer jederzeit abrufbar in mir und meinem Gedächtnis“, dachte ich. Da, wo Irene und ich zu sehen sind, bebildere ich also ersatzweise mit Fotos von uns, die ungefähr zur selben Zeit entstanden waren. Der folgende Ausschnitt stammt aus einem Brief an meinen besten Freund Harald.

Schlafwagen sind eine schöne Idee. Die Praxis ist eher ernüchternd. Hinten die Urlauberwagen, vorn die Schlafwagen. Immer stockend unterwegs wie auf dem Abstellgleis. Als der Zug morgens um sieben Uhr hielt, klemmten wir alle Habe unter den Arm, zwängten uns in Windeseile durch den Gang, stürzten auf den Bahnhof, rasten unser Auto suchend hin und her – und waren in Deutschland. Beim nächsten Halt, fünf Minuten später, klappte es dann besser.

Badischer Bahnhof

Schweizer Bahnhof

Auch das Wetter hätte sich besser nicht denken lassen – wolkenloser Himmel und doch ein leichter Schleier, ein belegtes Gefühl in der Brust: das Gespenst unserer vorigen Reise. Irgendetwas Schales mischte sich in die Heiterkeit der Natur und die Gelassenheit des ersten Ferientages, etwas, was den Augenblick trübt, aber die Erinnerung unbehelligt lassen wird, hoffentlich.

Wir frühstückten unten am Vierwaldstättersee auf einer großen Hotelterrasse ganz allein. Hohe Bäume, Schwäne, Boote, ein Steg.

Foto: christianthiel.net/Shutterstock

Im Gotthard-Tunnel, in der Dunkelheit, wieder dieses dumme Gefühl einer glanzlosen Wiederholung, heftig diesmal, so dass ich mich nach dem Ende und dem Licht sehnte.

Foto: Privatarchiv H. R.

Im Tessin war das Wetter gemischt. Ab Bellinzona trübte es sich immer mehr ein. Also sogar das Wetter war Wiederholung. Als ich abbog nach Locarno, war ich erleichtert. Etwas Neues: Der Grenzübergang verlief ohne jede Kontrolle. Nicht einmal die Pässe wollten sie sehen. Es war fast beleidigend. In Stresa haben wir etwas getrunken. Das Publikum – schlecht. Die Leute – gehässig. Aber die Landschaft – alt, fast majestätisch, doch ohne Achtung einzuflößen.

Foto: Privatarchiv H. R.

Bald darauf die Po-Ebene. Ich atme freier. Das flache, fruchtbare Land, der wieder blaue Himmel, die untergehende Sonne. Mailand lassen wir östlich liegen und fahren gerade durch auf Genua zu. Die Orte sind so hässlich, dass man lachen muss. 70 km vor Genua würden wir die Autobahn erreichen. Doch wir zweigen schon vorher ab und fragen uns in der Kleinstadt nach dem Hotel durch. Ordentliches Zimmer, Dusche, Klo, nicht teuer. Krach, wie immer in Italien, mitgeliefert. Ich würge sehr wenig herunter. Die Fahrt wirkt nach, obwohl ich sie kaum als anstrengend empfand. Wir gehen durch enge, warme Gassen. Die Leute schwatzen im Dunkeln. Leise stellt sich das Italiengefühl ein. Aber die Menschen sind immer noch gehässig, misstrauisch, unwirsch, natürlich nur teilweise, aber am ersten Tag ist man empfindlich. Ich schlafe schlecht. Der Lärm ist noch zu ungewohnt.

Das Frühstück kann die Stimmung nicht heben, wie sollte es … Ohnehin, beim Öffnen der Fenster lässt sich feststellen: In Italien ist nicht mal das Wetter gut. Die feisten Wolken gehen auf der Straße spazieren und kleben neugierig an den Schaufenstern: Sie richten sich ein. Auf der Autobahn beginnt es zu regnen. Die Kurven, die langen Tunnel sind ermüdend. Kurz vor Genua zweigt eine neue Autobahn ab nach Rapallo. Wir lassen also Genua und Portofino beiseite und fahren eine Strecke, die nur aus Tunneln besteht. Ab Rapallo die Küstenstraße. Palmen im Regen, das Meer grau. Ich denke daran, dass wir die Strecke bei Sonne gefahren sind, voller Erwartung. Im vorigen Jahr, im vorigen Leben. Vielleicht ist es Einbildung, aber es ist lästig. Schließlich lasse ich meine Mutter fahren: die Strecke durchs Gebirge nach La Spezia. Dummerweise schloss ich dabei die Augen und nun begann mich dieses lächerliche, kindische, sentimentale, alberne Gefühl dermaßen zu würgen, dass ich buchstäblich glaubte, ich würde verrückt werden. Zunächst wurde mir nur übel. Es ist bekannt, wie ich mich in so etwas reinsteigere. Aber was soll man da machen? ‚Hier‘, dachte ich, ‚und hier‘, vorbei, unwiederbringlich, unwiederholbar‘. Enttäuschung, Verbitterung. Irgendwie stand ich es durch bis La Spezia und geriet in einen Zustand von Apathie.

Ich war geschwächt und müde, aber eigentlich war mir das egal inzwischen. Glücklicherweise wurde dieser Zustand dadurch beendet, dass meine Mutter in einen Fiat fuhr. – Nicht sehr schlimm: eine Beule hier, eine da. Aber Geschrei, Verhandlung, Auflauf, Hupen, Kreischen. 30 000 Lire! Ich handelte auf die Hälfte runter und fuhr selbst weiter. Meine Laune war stark gebessert (die meiner Mutter nicht). Die trostlose, flache Küste wirkte bei dunklem Himmel eigenartigerweise viel weniger bedrückend als bei Sonne. Meine Mutter und ich stellten das übereinstimmend fest.

Foto: Wikimedia Commons/gemeinfrei

Gegen halb vier trafen wir in Viareggio ein und gingen natürlich wieder in dasselbe Lokal wie im vorigen und im vorvorigen Jahr. Wir aßen gut und teuer Meeresviechzeugs. Von dort aus ging es nach Lucca. Jeder Mensch, der etwas davon versteht, wird Lucca als Perle der Toskana beschreiben, seine gut erhaltenen Befestigungen, auf denen man herumlaufen und auf die Stadt herunterblicken kann, seine engen, charakteristischen Straßen, die alten kunstvollen Kirchen und die stolzen Paläste, also kurz – ein beschissenes kleines Nest, dessen einzige Attraktion darin besteht, dass es von allem so entlegen ist, dass die, die aus Neugier doch dorthin gefunden haben, ihren armen Mitmenschen, die es nicht besser wissen können, ebenfalls diesen Bären aufbinden müssen, um eine kleine, schadenfrohe Entschädigung für den weiten Weg zu haben, weil sie wissen, dass die Lucca-Ignoranten von Stund an entweder glauben, eine der hervorragendsten Sehenswürdigkeiten niemals zu Gesicht zu bekommen oder das Versäumnis in Bälde nachholen zu müssen, wodurch sie sich – erst mit Zornesröte übergossen, später vom Augurenlächeln und dem beseligenden Gefühl, zu ‚wissen, dass nicht‘, verklärt – in den erlauchten Kreis der Heuchler, auf neue Opfer wartend, einreihen.

Wir frönten diesem Snobismus nicht allzu lange, stießen aber auf ein Hotel, das wir passabel fanden. Wir fragten, wie es denn so mit Zimmern sei. – Ja, gäbe es. Die Pässe bitte! – „Sind noch im Auto“, sagten wir. Auf dem Weg zum Wagen erschien uns das Hotel doch nicht so passabel. Heimlich fuhren wir weg. Meine Mutter kaut jetzt noch an der Schande. Überflüssig. Unsere Strafe bekamen wir gleich.

Zunächst kamen wir nach Pescia, das hat berühmte Gärten. Dort gab es nur ein einziges Hotel, so schäbig, dass wir froh waren, es belegt zu finden. Trotzdem lieferte uns diese Abweisung Grund, die blöden Gärten gar nicht anzusehen. In Montecatini fand ein Kongress statt, im nächsten Ort wurde uns wieder abschlägig beschieden, und so fuhren wir fröhlich in die Nacht hinein. In Fucecchio, das drum bittet ‚Fu-kèckjo‘ ausgesprochen zu werden, bot man uns dann doch Lagerstatt und Abendmahl. Sehr wenig nüchtern gingen wir ins Bett.

Fotos (3): Privatarchiv H. R.

War das Wetter am vorigen Tag durchwachsen gewesen, ab Lucca ganz gut, vorher schlecht, so war es am folgenden völlig bedeckt, was einem wenigstens keine unsinnigen Hoffnungen machte.

Fotos (3): Privatarchiv H. R.

Wir fuhren durch die Toskana, empor nach San Gimignano, das mitten in der hügeligen, von Äckern und Zypressenhainen durchsetzten Landschaft liegt. Dieser besonders eindrucksvolle Ort ist fast vollständig so erhalten, wie er im Mittelalter angelegt worden war: enge, steile Gassen, hohe, klobige Türme, eine wohlproportionierte, vorwiegend gotische Kathedrale. Nur leider keine Sonne. Dafür kaufte ich, und das allein ist wesentlich, einen zu meiner blaugrünen Vase passenden Kerzenständer.

Foto: Privatarchiv H. R.

Nun durfte sich Siena auf uns freuen. Dabei ist es selber auch sehr hübsch. Großzügige Anlage, wenig Touristen, ein eindrucksvoller Dom, vor allem aber der Campo: ein muschelförmiger Platz an der tiefsten Stelle des Ortes, und selbst auch merklich abfallend. Elf Straßen münden größtenteils durch Tore in dieses Zentrum, nach allen Richtungen blickt man herauf, zur Stadt.

Foto: Delpixel/Shutterstock

Gegen drei Uhr fuhren wir weiter. Das heißt, meine Mutter fuhr über Stock und Stein und zuckelige Bergpässe dem Meer zu. Es stürmte, goss, war rau und unwirtlich, und so war auch meine Stimmung. Wir bewegten uns, immer nach Westen fahrend auf einen Ort zu, dessen Namen ich mit Recht verdrängt habe. Wir hatten ihn letztes Jahr auch passiert und waren von dort aus, die Hauptstraße verlassend, nach Punta Ala abgebogen. Da würde ich also wieder auf das Gespenst der Vergangenheit treffen und war absolut nicht sicher, wie diese erneute Begegnung ausfallen würde. Darum wollte ich keinesfalls noch am selben Tag nach Punta Ala, denn ich hoffte für dort auf besseres Wetter. Da man uns in dem namenlosen Pissnest nicht wollte, fuhren wir also die Landstraße entlang, tankten und erfuhren, dass am Berghang, oberhalb der Tankstelle ein Hotel lag.

Foto: Wikimedia Commons/gemeinfrei

Es gab keine Wegweiser, und wir rieten uns auf Schleich- und Geheimwegen durch zu dem empfohlenen Haus. Zimmer wären dort immer frei, hatte man uns gesagt.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Ein dummer, etwas eckiger junger Mann öffnete. Er wirkte nicht direkt unwirsch, aber ein wenig verkniffen. Er machte alles allein, auch das Essen, und man suchte nur die mumifizierte Mutter.

Fotos oben (2): Privatarchiv H. R. | Foto unten (Anthony Perkins): Wikimedia Commons/gemeinfrei

Da wir unseres baldigen Psycho-Todes gewiss waren, gerieten wir in Erstaunen, bald eine Rotte Männer mit Gewehren ankommen zu sehen; denn wir empfanden diese Mordmethode als stillos. Es stellte sich allerdings heraus, dass sie Sonntagsjäger aus Pisa waren, die hier die halbe Nacht über schliefen, bevor sie um 4 Uhr mit Höllenlärm ausschwärmten. Auch wir erlebten zu unserer Verblüffung den nächsten Morgen ungeschlachtet. Zusätzlich war er auch noch strahlend schön.

Fotos (3): Privatarchiv H. R.

Wir frühstückten in einem Waldlokal kurz vor Punta Ala und sahen uns dann den Ort genau an. Es gibt dort, verborgen von Bäumen und Sträuchern, tolle Häuser, einen sehr gepflegten Golfplatz, elegante Strandanlagen. Alles ist nach wie vor ruhig, vom Tourismus unberührt. Der lastende Druck der vorigen Fahrt war sehr gering, wurde immer schwächer und war schließlich weiter nichts als eine freundschaftliche Erinnerung. Einige Kilometer hinter Punta Ala badeten wir, das Auto im Pinienwald versteckt. Na ja, es war reizvoll. Aber auch sehr kalt.

Fotos (2): Privatarchiv H. R.

Das Reisen mit meiner Mutter ging weiter, das Geldverdienen der Einheimischen an ihrer reizvollen Umgebung auch. So wurde aus mir ein alterndes Muttersöhnchen, und aus den Fischern wurden frische Hotelbesitzer.

33 Kommentare zu “#36 – Unwiederbringlich?

  1. Ein alterndes Muttersöhnchen? Das klingt negativer als ihre Reiseberichte es verlangen. Es sollte viel mehr Menschen mit ihren Eltern Urlaub machen.

      1. So, wie ich meine Mutter schildere, merkt man ja wohl, dass ich nicht vor Anbetung zerfließe. Das ‚alternde Muttersöhnchen‘ steht mehr als Gegensatz zu den ‚frischen Hotelbesitzern‘.

      2. Das kann man nicht bestreiten. Der Partnerlook mit ihrer Mutter (geknotete türkise Hemden/Blusen) ist dennoch großartig.

  2. Diese Orte, die „so hässlich (sind), dass man lachen muss“, kenne ich auch. Die gibt es im wunderschönen Süden ja erstaunlicherweise immer wieder. Egal ob in Spanien, Frankreich, Italien.

  3. Schlafwagen sind wohl wirklich mehr Idee als Praxis. Ich bin eigentlich nur einmal über Nacht gefahren, von Budapest nach Berlin. Was den Komfort angeht, war das doch recht ernüchternd.

    1. Ich habe auf so einer Reise auch relativ wenig geschlafen. Trotzdem angenehmer im eigenen Abteil zu liegen, als die Nacht schlaflos im Großraumwagen mit 100 anderen Reisenden zu sitzen.

      1. Oh ja bitte! Momentan freut man sich ja fast um jeden Moment wo man nicht unter (fremde) Menschen muss.

      1. Dass die noch niemand geschrieben hat wundert mich ja sehr. Jedenfalls bringt die Suchmaschine dazu noch keine Ergebnisse.

  4. Über den Baseler Bahnhof bin ich vor vielen Jahren einmal gefahren. Ich glaube ebenfalls auf dem Weg nach Bellinzona. Ich weiss nur noch, dass ich dort wahnsinnig verwirrt war.

      1. Drollig, nach Frankreich oder in die Schweiz rausgehen zu können. Aber auch auf dem Landweg bin ich schon in den 80er Jahren eine Straße in Basel entlanggefahren und war plötzlich laut Straßenschild in Frankreich. Damals dauerte es noch eine Stunde von Holstein nach Mecklenburg.

  5. Haha, schön, dass Sie die Nacht trotz der bedrohlichen Jägergruppe ungeschlachtet überlebt haben. Dass wäre mir wohl auch ein wenig unheimlich gewesen. Wobei, vielleicht war das ja gerade die Rettung vor dem wahnsinnigen Psycho-Muttermörder im sonst einsamen Hotel 😉

    1. Neulich habe ich eine Netflix-Doku gesehen, wo ein Motel-Inhaber über Jahrzehnte seine Gäste über den Dachboden beobachtet hat. Auch ziemlich gruselig.

      1. Was man sich einbildet, nur knapp überlebt zu haben, bildet den eisernen Bestand der eigenen Erzählungen. Die Generation meines Vaters hatte dafür den Krieg. Meine Generation musste schon auf Wasserwerfer in Brokdorf runterschrauben. Jetzt ergab eine Umfrage, dass die Mehrheit der Deutschen einen späteren Ausstieg aus der Atomkraft befürwortet.

  6. Ob es so etwas wirklich noch gibt, vom Tourismus unberührte Ecken? Der Brief ist ja doch schon 50 Jahre alt, wahrscheinlich sieht die Gegend um Punta Ala mittlerweile auch wieder völlig anders aus.

      1. Nun gut, der Ballermann ist es ja trotzdem noch nicht. Jedes Dörfchen muss irgendwie überleben. Tourismus hilft den Gemeinden ja meist mehr, als dass er schadet.

  7. 68 war alles Private unbedingt politisch. Wie man das wohl im heute definieren soll, wo jeder private Moment auch noch sofort öffentlich gemacht wird?!

    1. Im Feminismus der 70er Jahre ging es ja eher darum Bereiche, die bis dahin streng privat waren, aus dem Privaten herauszuholen. Da wurden Fragen verhandelt wie: darf eine Ehemann ungestraft seine Frau schlagen. Heute gibt es ja kaum noch Privates, dass nicht sofort öffentlich gemacht wird. Da passt das Motto kaum noch in die Zeit.

      1. Also, ich habe noch einiges Private, das weder ich noch andere öffentlich machen, und dabei soll es auch bleiben. Allerdings habe ich auch keine Ehefrau, die nicht zu schlagen mir jemand empfehlen könnte.

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